WAS IST PROJECTION MAPPING? GYÖRGY KEPES UND SEIN ERBE IN DER ZEITGENÖSSISCHEN LICHTKUNST - Vortrag von László Zsolt Bordos
Der ungarischstämmige Künstler György Kepes – geprägt vom Geist des Bauhauses und Lehrender am New Bauhaus in Chicago – wurde in den USA zu einer Schlüsselfigur der Medienkunst. Der international renommierte Lichtkünstler, Projection-Mapping-Pionier und Co-Präsident der International Kepes Society (deren Ehrenpräsident u. a. Otto Piene war) sowie Mitglied der John von Neumann Computer Society, László Zsolt Bordos, führt Kepes’ Ideen konsequent weiter.
Bordos stellt in seinem Vortrag die wissenschaftlichen Aspekte der Lichtkunst sowie Modelle der Wissensvermittlung dieses interdisziplinären Genres in den Vordergrund – auf Grundlage seiner Erfahrungen als weltweit etablierter Lichtkünstler und Hochschuldozent. In seinem Exposé über die „Archäologie des Lichts“ verbindet er die pädagogische Praxis der Lichtkunst mit Einblicken in sein eigenes künstlerisches Schaffen. Er berichtet von prägenden Erfahrungen, wie etwa der Möglichkeit, den weltweit ersten Projection-Mapping-Wettbewerb zu organisieren, erstmals auf den Eiffelturm zu projizieren, die Grundlagen des Light Art Museum zu legen und Projekte auf den bedeutendsten Lichtkunstfestivals der Welt zu realisieren – stets mit einem tiefen Eintauchen in die Ästhetik des Lichts. Im Zentrum seiner Vorführung steht die kreative Nutzung von Licht: von den „lichtkünstlerischen“ Experimenten des frühen Menschen in Höhlen über Lichtkonzepte der Renaissance, des Barock und der Ära der Elektrizität bis hin zu zeitgenössischer Lichtkunst, die den menschlichen Sinnen völlig neue Dimensionen eröffnet.
Bordos stellt in seinem Vortrag die wissenschaftlichen Aspekte der Lichtkunst sowie Modelle der Wissensvermittlung dieses interdisziplinären Genres in den Vordergrund – auf Grundlage seiner Erfahrungen als weltweit etablierter Lichtkünstler und Hochschuldozent. In seinem Exposé über die „Archäologie des Lichts“ verbindet er die pädagogische Praxis der Lichtkunst mit Einblicken in sein eigenes künstlerisches Schaffen. Er berichtet von prägenden Erfahrungen, wie etwa der Möglichkeit, den weltweit ersten Projection-Mapping-Wettbewerb zu organisieren, erstmals auf den Eiffelturm zu projizieren, die Grundlagen des Light Art Museum zu legen und Projekte auf den bedeutendsten Lichtkunstfestivals der Welt zu realisieren – stets mit einem tiefen Eintauchen in die Ästhetik des Lichts. Im Zentrum seiner Vorführung steht die kreative Nutzung von Licht: von den „lichtkünstlerischen“ Experimenten des frühen Menschen in Höhlen über Lichtkonzepte der Renaissance, des Barock und der Ära der Elektrizität bis hin zu zeitgenössischer Lichtkunst, die den menschlichen Sinnen völlig neue Dimensionen eröffnet.