Die Jazztage Dresden sind das vielfältigste und längste Jazzfestival Deutschlands.
Das internationale Festival vereint alljährlich herausragende Künstler aus aller Welt in Dresden. Dabei bringen die Jazztage Dresden als eines der ganz großen Jazzfestivals Deutschlands die Vielfalt im Jazz und die Verbindung unterschiedlicher Stile und Genres mit namenhaften Künstlern auf die Bühnen der Stadt.
2023 feierten die Jazztage Dresden einen beispielhaften Festivaljahrgang mit allein 100 Konzerten in knapp sechs Wochen, Besucherzahlen, die nur um Haaresbreite die Vor-Corona Zahlen aus 2019 verfehlten, und einer ganzen Reihe an weiteren Programmpunkten. Das größte zusammenhängende Jazzfestival Deutschlands mit einer Programmatik, die dem Festival größte internationale Anerkennung und Renommee weit über europäische Grenzen hinaus einbrachte, versammelte regelmäßig in Dresden die Welt des Jazz in einer Vielfalt und Dichte, die ihresgleichen sucht.
2024 stehen die Zeichen nun auf radikaler Verkleinerung des Festivals und der Hauptfokus auf dem Erhalt der Institution und des kleinen Festivalteams.
„Unter den aktuellen Bedingungen und der extrem geringen Förderung kann das kleine Jazztage-Team mit viereinhalb Stellen dieses weit über die nationalen Grenzen hinaus bedeutsame Festival nicht mehr wie gewohnt realisieren“, erklärte Festivalintendant Kilian Forster. Er bedankte sich jedoch umgehend für die Treue des Publikums. „Die Jazztage 2023 verfehlten die Vor-Corona-Besucherzahlen von 2019 nur knapp und liegen mit gut 90 Prozent Auslastung im Vergleich zu ähnlichen Veranstaltungen sogar im Spitzenfeld.“
Trotz dieser Rekordzahlen ist die aktuell 40-prozentige Kostensteigerung nicht aufzufangen. In direkter Konkurrenz zu hoch subventionierten Mitbewerbern aus Stadt und Land, welche die Honorare der identischen Künstler überbieten und die Eintrittspreise unterbieten können, ist es den Jazztagen ohne eine vergleichsweise faire Unterstützung von Stadt und Land nicht möglich, in diesem ungleichen Wettbewerb zu bestehen.
Für das Festivaljahr 2024 im nun deutlich verkleinerten Umfang fehlen rund 100.000 Euro. 2024 wird das Festivalprogramm daher anhand der Tourneen von Spitzenkünstlern über das Jahr verteilt einzelne „JAZZ TAGE“ enthalten sowie etwa zehn nicht zusammenhängende Konzerte als Ersatzfestival vom 18. Oktober bis 24. November 2024. Große Künstler, die bereits im (kleinen) Festivalkalender 2024 stehen, sind: Tommy Emmanuel (23.09.), Fanfare Ciocarlia (20.10.), Quadro Nuevo (24.10.), Curtis Stigers (3.11.), Tina Tandler (15.11.) und Lisa Fitz (23.11.).
Die Jazztage bieten immer eine ungewöhnliche Vielzahl an Musikgenres, da war in den letzen Jahren immer viel Erfrischendes und Neues dabei - auch für nicht unbedingte Jazzfanatiker. Es ist für alles offen und hat auch einige Höhen und Tiefen erlebt. Es ist sehr schade, so ein renommiertes Festival jahrein jahraus um Fördermittel und damit dessen Existenz kämpfen zu sehen. Die JAZZTAGE gehören zu Dresden! Andere große und wichtige Festivals sind bereist von der Dresdner Bühne verschwunden oder wurde von der Stadt selbst verdrängt. Das darf nicht weitergehen. Die Dresdner unterstützen das Festival von jehher und hoffentlich auch jetzt, denn ein neues anderes Festival wird sich in der Form so nicht wieder in Dresden finden.
Foto vom Benefizkonzert am 23.4. im Kulturpalast.
Verein
Freundeskreis Jazztage Dresden
Jazz braucht Förderer - aber warum? Jazz ist international, emotional und phänomenal. Jazz ist aber vor allem Kunst von Menschen für Menschen. Von großer Leidenschaft getragen, begeistern die Musiker der Jazztage Dresden in jedem Jahr aufs Neue das Publikum. Das umwerfende Musikerlebnis lässt aber all zu leicht vergessen, dass Leidenschaft allein keine Konzerte ermöglicht.
Als anerkannter gemeinnütziger Verein hat sich der Freundeskreis Jazztage Dresden e.V. die Aufgabe gestellt, Mittel zur Erhaltung, Förderung und zum Ausbau der Jazztage Dresden zu sammeln.
Jazztage Dresden - bedeuten Weltoffenheit, Toleranz, Kreativität und gesellschaftliches Engagement. Namhafte Ehrenmitglieder verstärken unsere Reihen, so gewannen wir u.a. Al Jarreau, Dennis Rowland, Joe Sample, Paul Kuhn †, Alexander Prinz von Sachsen als Botschafter unserer Idee.
Werden Sie Teil davon, unterstützen auch Sie die Jazztage durch Ihre Mitgliedschaft.
Mit einem Jahresbeitrag von 90€ ist es ein kleiner Schritt für Sie, für die kulturelle Gemeinschaft Dresdens aber ein wichtiges Signal.
Mitglied zu werden ist ganz einfach. Laden Sie das PDF-Dokument des Antragsformulars hier gleich herunter, drucken Sie es aus und schicken Sie es ausgefüllt und unterzeichnet an uns. Wir freuen uns auf ein Kennenlernen und Ihre Unterstützung.
Wenn Sie die Jazztage mit einer einmaligen Spende unterstützen wollen, können Sie dies gerne per Überweisung auf das Konto des Freundeskreises tun. Für die Erstellung einer Spendenbescheinigung teilen Sie uns bitte auch Ihre vollständige Anschrift mit.
Freundeskreis Jazztage Dresden e.V.
LBBW / BW Bank Sachsenbank
IBAN: DE 30600501010004333670
Herzerwärmende Musik aus einem magischen Tanz zwischen zwei atemberaubenden Holzblasinstrumenten - Musik aus der Welt, für die Welt“
„Ich habe selbst noch nicht analysiert, was da mathematisch abläuft- aber die Frequenzen von Bassklarinette und Sopransaxophon passen so gut zueinander, verschmelzen so optimal, wie ich es vorher noch nicht erlebt habe. Da scheint es ein magisches Geheimnis zu geben. Es sind einfach die Schwingungen zwischen den Instrumenten und der Stimme, aber auch die Schwingungen im Raum und in den Ohren der Zuhörer. Da muss man nichts mehr erklären. Das ist einfach Musik ! “ ( V.Schlott )
Uwe Kropinski
Gerhard "Charlie" Eitner
Helmut "Joe" Sachse
Jürgen Heckel
Ein außergewöhnliches Gitarrenkonzert erwartet das Publikum der Jazztage Dresden: Mit den „German Masters of Guitar" treten vier markante Stimmen der deutschen Jazzszene gemeinsam auf die Bühne – ein Gipfeltreffen der Saitenkunst, das Soli, Duos und kollektives Spiel auf höchstem Niveau vereint.
Uwe Kropinski, Helmut „Joe“ Sachse, Gerhard „Charlie“ Eitner und Jürgen Heckel bringen über 200 Jahre gebündelte Musikerfahrung mit – und dennoch lebt dieser Abend ganz von der Spontanität und dem lebendigen Dialog zwischen den Gitarristen.
Jeder der vier Künstler steht für eine eigenständige Klangsprache: Uwe Kropinski beeindruckt mit perkussiven Techniken und mediterranen Einflüssen, während Helmut „Joe“ Sachse als klangforschender Freigeist mit poetischem Ausdruck fasziniert. Gerhard „Charlie“ Eitner verbindet energetische Spielweise mit melodischer Tiefe, und Jürgen Heckel ergänzt das Ensemble mit seiner vielschichtigen Erfahrung und ruhigen Präzision.
In dieser seltenen Konstellation entfaltet sich ein breites musikalisches Panorama – von Jazz über Rock und Blues bis hin zu flamencoartigen Elementen. Die Musiker begegnen einander auf Augenhöhe und entwickeln im Zusammenspiel etwas Neues, das über das Einzelne hinausweist. Wer sich für Gitarre in all ihrer Vielfalt begeistert, sollte dieses Konzert nicht verpassen: Die „German Masters of Guitar“ laden ein zu einem intensiven Hörerlebnis voller überraschender Wendungen, berührender Momente und mitreißender Virtuosität.
Helmut „Joe“ Sachse ist der „freieste“ Spieler der vier German Masters, aber die Freiheit seines Spiels gründet sich auf ein lebendiges Geschichtsbewusstsein, auf dem intensiven Studium seiner Meister. Sachse ist nicht denkbar ohne seine Liebe zum geschriebenen Wort von Tucholsky, Morgenstern, Kishon … Nicht ohne seinen Schraubenzieher (der eigentlich Dreher heißt) und ohne seinen Gitarrenkoffer, der insbesondere in Solo-Konzerten zum Metrum wird.
Gerhard „Charlie“ Eitner verbindet in seinem Spiel Kraft und Energie mit Sensibilität. Er kommt vom Rock bzw. Jazzrock. In den 1970er und 80er Jahren waren die Bands „Fusion“, „Unit“ oder die „Blechband“ von Hannes Zerbe seine musikalische Heimat.
Seine Musik, die immer dem Gestus des Songs verpflichtet ist, bewegt sich heute im Spannungsfeld zwischen Blues-Roots, Kammermusik, Folk, Soul und Jazz.
Uwe Kropinski ist als Gitarrist ein Solitär. Auf oft atemberaubende Weise verschmilzt er die Jazzgitarre mit mediterraner Gitarren-Tradition. Der Korpus seiner Gitarre wird zum Perkussionsinstrument. Er spielt so virtuos, dass man denkt, mindestens zwei Musik zu hören. Auch für Uwe spielt das gesprochene Wort eine wichtige Rolle. In Konzerten spielt er nicht nur Gitarre, er rezitiert neben eignen auch Texte von Texte von Rilke, Eichendorff und Benn.
Jürgen Heckel wurde mit dem Gitarren-Virus durch die Musik von Carlos Santana, John McLaughlin und Weather Report infiziert. Unter diesem Einfluss gründete er 1978 die Band BAJAZZO, die in den 1980er Jahren eine der meist beschäftigten Bands der DDR war und bis heute die Spielwiese für Jürgens musikalische Ideen ist. Als Produzent arbeitet er mit Musikerinnen und Musikern unterschiedlichster Couleur zusammen.
2026 bringt Tom Gaebel seine persönliche Geschichte nun auch live auf die Bühne: Die große Deutschlandtournee „Kleiner Junge, Große Reise-TOUR2026“führt ihn durch über 40 Städte im ganzen Land.
Fans dürfen sich auf spektakuläre Konzerte freuen, in der er seine neuen Songs ebenso präsentiert wie die großen Klassiker von Sinatra & Co.–Lieder, die ihn sein ganzes Leben begleiten.
Die Tournee steht ganz im Zeichen dergroßen Emotionen, persönlichen Geschichten und unvergesslichen Songs–mitreißend arrangiert, wie man es vom mehrfach ausgezeichneten Künstler kennt. Live erwartet das Publikum eine Show voller Herz, Charme und musikalischer Vielfalt –von autobiografischen Neuinterpretationen großer Hits bis zu eigenen Kompositionen. Immer begleitet vonseinemexzellenten „Orchestra“ –der Band, mit der er gerade sein zwanzigjähriges Bühnen-Jubiläum feiert.
Seit 2005 begeistert Tom Gaebel mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Big Band Power und Easy Listening Eleganz. Mit 12 veröffentlichten Alben und unzähligen Auftritten im In-und Ausland zählt er zu den versiertesten Entertainern Deutschlands.Charmant und humorvoll versorgt „Dr. Swing“, wie seine Fans ihn nennen, das Publikum mit der Extra-Portion Gute Laune.
2026 wird er mit„Kleiner Junge, Große Reise –TOUR2026“nicht nur seine Geschichte erzählen, sondern sie gemeinsam mit seinem Publikum weiterleben –Abend für Abend, Stadt für Stadt.
Wie viele Talente können sich bereits in ihren Anfängen mit den größten swingenden Jazzpianisten messen? Wenige. Und wie viele davon sind Frauen? Sehr wenige. Doch sie ist anders: brillant, überragend, ein außergewöhnliches Talent – sie ist Francesca Tandoi.
Nach ihrem Studium in Jazz-Piano und Jazz-Gesang am angesehenen Royal Conservatoire The Hague (selbstverständlich mit „cum laude“ und einer besonderen Würdigung des Komitees!) erwarb die Italienerin ihren Masterabschluss an der Codarts – Hogeschool voor de Kunsten in Rotterdam – eine echte P(ian)owerfrau.
Kein Wunder also, dass sie bereits in kürzester Zeit an der Seite hochgeachteter Jazzgrößen ein internationales Publikum verzauberte und auf den weltweit renommiertesten Jazzbühnen spielte!
Witz, Charme und Heiterkeit – davon ist ihre Virtuosität durchzogen. Oft verblüfft sie das Publikum und lässt es nicht selten sprachlos zurück. Ihr Leitmotiv scheint „Volare!“ zu sein – denn ihre Finger schweben, ja fliegen förmlich über die Tasten. Dabei ein bisschen frech und doch so melancholisch – Francescas Melodien offenbaren ein unglaublich breites Spektrum.
Und ihre Bühnenpräsenz? Eine Explosion aus Schwung, Kraft und Raffinesse – stets stilvoll mit einem ordentlichen Hauch Sinnlichkeit. Ihr Gesang? Warm, melodisch, eindringlich. Ihre Arrangements äußerst durchdacht. Sie versteht es, die Schönheit des Einfachen zum Leben zu erwecken – mit solch einer Hingabe, dass man sich ihr ganz nah fühlt!
Fingerstyle-Virtuose an bis zu 5 Gitarren gleichzeitig!
Er ist ein Meister an der Akustikgitarre - und YouTube-Star! Seine grenzenlose Kreativität zeigt er sowohl in der Musik also auch im Kreieren ganz eigener, auf seine Vorstellungen zugeschnittener Gitarren. Mit dem Video Thunderstruck erreichte er als 1. seiner Videos bei YouTube die 10-Millionen Grenze wobei er insgesamt auf weit über 200 Millionen verzeichnen kann. Weltweite Features in Magazinen wie NME und Spiegel und ausgedehnte Welttourneen steigern ständig seine Popularität.
Luca Stricagnoli gilt als einer der spektakulärsten Akustikgitarristen seiner Generation. Mit atemberaubender Technik, Loop-freiem Mehrstimmenspiel und eigens entwickelten Multi-Neck-Gitarren verwandelt er Solo-Performance in Band-Sound – inklusive Basslines, Percussion und Melodie zugleich. Die „High Voltage Tour“ bündelt seine rockige Seite: energiegeladene Arrangements, cineastische Klangbilder und Virtuosität, die das Publikum von der ersten Minute an mitreißt. Ideal für Fans von akustischem Fingerstyle, Rock-Klassikern im neuen Gewand und instrumentaler Live-Magie.
Termine
Mi 11.3.2026, 19:00 | Ticket Dresden
Sa 21.3.2026, 19:00 | Ticket Dresden
Helena Forster - Gesang
Kilian Forster - Piano
Gabriel Forster - Drums
Thomasz Skulski - Saxophon
Wenn Sängerin Helena Forster zum Mikrophon greift, fönt es dem Vater Kilian Forster am Piano den Bart weg (-:
Hits von Rihanna, Adele, Ariana Grande, Stevie Wonder und Michael Jackson interpretiert sie genauso intensiv wie Jazzstandards und Soulklassiker.
Die KI schreibt über die Forster Family, welche von Thomas Skulski am Soxophon ergänzt wird: "Die Forster Family ist ein musikalisches Power-Trio, das die Bühne mit Energie und Leidenschaft erfüllt."
Hier sind die Hauptakteure:
Helena Forster – Die junge Gesangskönigin. Mit ihrer klaren Stimme und ihrem Charisma verzaubert sie das Publikum. Ob Jazz, Pop oder Soul – Helena bringt alles zum Klingen.
Kilian Forster – Der kreative Kopf und Bassist der Klazz Brothers. Seine Finger fliegen über die Tasten des Klaviers und des Basses, während er den Groove setzt.
Gabriel Forster – Der Rhythmusmeister an den Drums. Sein Schlagzeugspiel ist wie ein Herzschlag, der die Forster Family am Leben hält. Er treibt den Beat voran und sorgt für den richtigen Schwung.
Gemeinsam sind sie mehr als eine Familie – sie sind eine musikalische Einheit, die die Bühne zum Beben bringt. Wenn die Forster Family loslegt, bleibt niemand still sitzen. Tanzbare Rhythmen, mitreißende Melodien und eine Prise Familienglück – das ist die Forster Family!
Termine
Fr 13.3.2026, 19:00 | Ticket
Sa 14.3.2026, 19:00 | Ticket
Viktor Wagner - Gesang, Gitarre
Daniel Di Marzo - Trompete
Holger Schütze - Mundharmonika, Keys
Grischa Kursawe - Drums
Werner Wilz - Bass
Beats, die Brücken schlagen. Ein musikalisches Feuerwerk der Vielfalt! Bekannt für ekstatische Live-Shows und grenzenlose Spielfreude, verwandeln Malaka Hostel jede Bühne in ein pulsierendes Fest.
Im März 2026 erscheint ihr drittes Studioalbum: Brucca Beat. Das neue Album stellt die Frage: Wofür kämpfen wir? - jeder Song pulsiert vor Dringlichkeit, Trotz und unnachgiebiger Lebensfreude. Ein Leuchtturm am Horizont, ein Lied gegen den Sturm und ein Beat, der immer weitergeht und zum anderen Ufer weht. Auf ihrem neuen Album “Brucca Beat” gelingt es der Band mit musikalischer Leichtigkeit Brücken zu bauen und Genre-Grenzen zu überwinden. Im Frühjahr 2026 machen sich die fünf Musiker auf den Weg – das Echo der Vergangenheit und den Herzschlag jener Zukunft im Gepäck, die es noch zu erobern gilt. Sie spielen nicht nur Musik - sie heulen, sie feiern, sie tanzen. Die Kojoten sind wieder unterwegs!
Wenn Tina Tandler ihr Saxophon erklingen lässt, weitet sich die Seele – so treffend beschrieb es einst die Berliner Zeitung. Mit ihrem Programm „Frühling mit Saxophon“ lädt die Berliner Saxophonistin und Komponistin zu einem musikalischen Frühlingsspaziergang voller Emotion, Klangfarben und inspirierender Leichtigkeit ein.
Tina Tandler ist längst ein fester Name im Line-up der Jazztage Dresden – als Stammgast begeistert sie das Publikum regelmäßig mit ihrer besonderen Mischung aus Jazz, Pop, Blues und Weltmusik. Die energiegeladene Bühnenpräsenz, ihr ausdrucksstarkes Saxophonspiel und die sympathische Nähe zum Publikum machen jedes ihrer Konzerte zu einem besonderen Erlebnis.
Auch in Meißen, wo dieses Konzert im stilvollen Ambiente stattfindet, wird sie gemeinsam mit ihrer hochkarätigen Band eigene Kompositionen und liebevoll ausgewählte Lieblingsstücke präsentieren. Dabei changiert ihre Musik zwischen ausgelassener Lebensfreude und sanfter Melancholie – stets mit einem klaren Fokus auf Ausdruck und Gefühl.
„Frühling mit Saxophon“ ist ein Fest für die Sinne – ein musikalischer Auftakt in die warme Jahreszeit, der berührt, begeistert und nachklingt.
weitere Konzerte 2026
21.03. Dippoldiswalde
22.03. Großröhrsdorf
13.11. Dresden
Termine
Fr 20.3.2026, 19:30 | Ticket
Sa 21.3.2026, 19:30 | Ticket
So 22.3.2026, 16:00 | Ticket
Die kanadische Sängerin gehört seit Jahren zur ersten Liga des internationalen Bluesrock. Ihre energiegeladenen Live‑Auftritte sind leidenschaftlich, intensiv und zutiefst berührend.
Zahlreiche Preise – darunter der European Blues Award als „Best Vocalist of the Year“ – sowie gefeierte Alben wie The Lily oder Breaking Free dokumentieren ihre außergewöhnliche Karriere. In Europa längst kein Geheimtipp mehr, begeistert Layla Zoe mit ihren Songs und ihrer eindrucksvollen Bühnenpräsenz ein stetig wachsendes Publikum. Ihre musikalische Welt ist geprägt von rohem Blues, emotionalem Soul und einer Prise Classic Rock – stets getragen von einer Stimme, die Geschichten erzählt und unter die Haut geht.
Bei den Jazztagen Dresden bringt Layla Zoe die ganze Wucht und Schönheit des modernen Bluesrock auf die Bühne – ehrlich, kraftvoll und voller Seele. Ein Konzert, das niemand verpassen sollte, der Musik nicht nur hören, sondern erleben will.
Nach einer erfolgreichen Herbsttournee durch Europa mit ihrer neuen Band wird „Kanadas Blues-Liebling“ Layla Zoe im März 2026 wieder auf die Bühne zurückkehren, um bei jeder Show ihrer „Forgotten Songs Tour“ für magische Momente und Feuer zu sorgen. Mit Wick Hayen (NL) an der Gitarre, Dave Warmerdam (NL) an der Hammondorgel, Kjelt Ostendorf (NL) am Bass und Tijs Kulker (NL) am Schlagzeug kehrt sie auf die Bühne zurück und spielt Original-Songs aus ihrer umfangreichen Diskografie, die selten oder noch nie live auf der Bühne gespielt wurden, sowie sorgfältig ausgewählte Cover-Songs von Künstlern, die sie auf ihrer musikalischen Reise inspiriert haben, darunter Pink Floyd, Tom Waits und anderen. Verpass nicht die Chance, diese einzigartige Show mit Songs zu hören und zu sehen, die Layla noch nie zuvor aufgeführt hat. Verpass nicht die „Forgotten Songs Tour“ im Frühjahr 2026!
Ein bewegender Gedenkabend, der die Musik von Roger Cicero und die Hoffnung von Caro Xee feiert. An diesem besonderen Abend erinnern wir an den 10. Todestag von Roger Cicero, der an einem Schlaganfall verstarb, und an Caro Xee, die den Schlaganfall überlebte. Gemeinsam wollen wir zeigen, dass Schlaganfälle jeden treffen können – unabhängig vom Alter – und dass es Hoffnung und Unterstützung gibt.
Zehn Jahre nach dem viel zu frühen Tod von Roger Cicero widmet die Sängerin Caro Xeé dem unvergessenen Jazz-Entertainer einen bewegenden musikalischen Abend. Mit ihrem Programm „Ein Abend für Roger Cicero“ bringt sie Songs des Ausnahmekünstlers zurück auf die Bühne – einfühlsam interpretiert, mit eigener Handschrift und großer Wertschätzung für das Original.
Caro Xeé versteht es, Ciceros swingenden Jazzpop stilvoll zu zelebrieren und zugleich emotional neu zu füllen. Dabei begegnet sie dem musikalischen Erbe nicht nur als Interpretin, sondern – in ihren Worten – als „Medium seiner Stimme und Botschaft“. Entstanden ist ein Konzertabend, der nicht nur nostalgisch zurückblickt, sondern auch berührt, bewegt und feiert.
Der Abend steht zugleich im Zeichen einer guten Sache: Zum Gedenken an Roger Cicero, der selbst an den Folgen eines Schlaganfalls verstarb, wird im Rahmen des Konzerts für die Schlaganfallhilfe Dresden gesammelt. Musik, Erinnerung und Engagement gehen hier eine berührende Verbindung ein.
Ein Konzert für alle, die Roger Ciceros Musik liebten – und ein Abend, der weit über das Gewöhnliche hinausgeht.
Wilde Etüden & Zarte Gesänge - Ein Biege-Krug-Putensen Abend
Ostrock/Blues/Klassik/Jazz/Liedermacher
Thomas Putensen - Klavier, Orgel, Gesang
Eine derartige Zusammenführung von kraftvoll - sinnlichen Liedern auf den hiesigen Bühnen ist selten zu hören.
Die Darbietungen des Greifswalder Entertainers, Sänger und Pianist Thomas Putensen sind immer ein belebtes Spiel zwischen Klassik, Chanson, Klavier und Orgel-Improvisationen. Zu den von ihm selbst geschriebenen Liedern, gesellen sich unvermeidbar Evergreens von Holger Biege und Manfred Krug oder irgendwie bekannte Melodien aus einer vergangenen Epoche.
Dieser Abend verspricht eine interessante Wanderung durch die verschiedenen Musik-Welten und damit ein Konzert Erlebnis der besonderen Art zu werden. Mit den schönsten Songs von Manfred Krug, Holger Biege und Thomas Putensen sind .„Mit-Sing-Momente“ garantiert!
Mit ihrer einzigartigen Fusion aus Balkanklängen, Jazz und klassischer Gitarrenkunst bringt das Trio Balkan Strings musikalische Welten zum Klingen – virtuos, leidenschaftlich und voller Überraschungen.
Vater Zoran Starcevic und seine Söhne Nikola und Zeljko gehören zu den herausragenden Gitarristen Südosteuropas. Gemeinsam erschaffen sie auf drei akustischen Gitarren ein rhythmisch vielschichtiges und melodisch mitreißendes Klangbild, das serbische, mazedonische, rumänische und bulgarische Folklore mit improvisatorischem Jazzgeist und modernen Grooves verbindet.
Ihre Musik ist so grenzenlos wie ihr Tourkalender: Internationale Festivals von Kanada bis Russland, gefeierte Auftritte in New York, Istanbul oder Mailand, Lob von Musikgrößen wie John McLaughlin – das Trio begeistert weltweit mit technischer Raffinesse und emotionaler Tiefe. Dabei ist jeder Auftritt ein Erlebnis voller Energie, Spielfreude und familiärer Harmonie.
Ein musikalisches Highlight für alle, die handgemachte Virtuosität und stilistische Vielfalt schätzen – und ein Wiedersehen mit einer Formation, die bereits bei früheren Ausgaben der Jazztage Dresden für Begeisterung gesorgt hat.
Die Jazztage Dresden sind das vielfältigste und längste Jazzfestival Deutschlands.
Das internationale Festival vereint alljährlich herausragende Künstler aus aller Welt in Dresden. Dabei bringen die Jazztage Dresden als eines der ganz großen Jazzfestivals Deutschlands die Vielfalt im Jazz und die Verbindung unterschiedlicher Stile und Genres mit namenhaften Künstlern auf die Bühnen der Stadt.