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Brucknerhaus LinzLinzer Veranstaltungsgesellschaft mbH
Untere Donaulände 7
A-4010 Linz
Telefon: +43 (0)732-7612-0
Fax: +43 (0)732-7612-2069
E-Mail: kassa@liva.linz.at
www.brucknerhaus.at
Öffnungszeiten Service-Center
Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00
Tel. +43 732 77 52 30
Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn am jeweiligen Veranstaltungsort.
Tickets für Veranstaltungen können auch über unseren Online Ticketshop sowie diverse Vorverkaufsstellen bezogen werden.
Bewertungschronik
Brucknerhaus Linz bewerten:
Bewertungen & Berichte Brucknerhaus Linz
Welser-Möst & The Cleveland Orchestra
Konzert an Bruckners Todestag
The Cleveland OrchestraFranz Welser-Möst | Dirigent
Wolfgang Amadé Mozart // 1756–1791:
Symphonie Nr. 34 C-Dur KV 338 // 1780
Bernd Richard Deutsch // * 1977:
Intensity // 2019–20
Richard Strauss // 1864–1949:
Symphonia domestica op. 53 // 1902–03
Seit 2002 ist Franz Welser-Möst Musikdirektor des Cleveland Orchestra. 2027 feiert er seinen Abschied und ist damit der am längsten amtierende Musikdirektor in der Geschichte des Orchesters. Ein letztes Mal kehrt er mit ›seinem‹ Orchester für ein besonderes Konzert an Anton Bruckners 130. Todestag zum Brucknerfest Linz zurück. Am Beginn steht dabei Wolfgang Amadé Mozarts 34. Symphonie, die letzte, die dieser 1780 als Hofmusiker in Salzburg vollendete und deren Uraufführung er ein Jahr später, endlich aus dem ungeliebten Dienst entlassen, in Wien präsentierte. Dem folgt ein Werk des niederösterreichischen Komponisten Bernd Richard Deutsch: Das 2020 für das Cleveland Orchestra entstandene Intensity pendelt zwischen überwältigender Extravaganz und introspektiver Intensität, ähnlich wie Richard Strauss’ gewaltig besetzte Symphonia domestica, mit der dieser der Intimität seines Familienlebens ein klingendes Denkmal setze: »Ich sehe nicht ein, warum ich keine Sinfonie auf mich selbst machen sollte. Ich finde mich ebenso interessant wie Napoleon und Alexander.«
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Upper Austrian Jazz Orchestra
Celebrating Lady Day (Billie Holiday)
Ali Gaggl | GesangUpper Austrian Jazz Orchestra
Michael Gibbs | Leitung
Ed Puddick | Co-Leitung
Billie Holiday setzt mit ihrer Musik bis heute Maßstäbe. So auch Michael Gibbs, der als Komponist moderner Bigbandliteratur an der Seite von Pat Metheny, Gary Burton und vielen mehr auf eine international hell erstrahlende Karriere blicken kann. Bereits in den 1960er-Jahren, als Student am Berklee College of Music, war Gibbs fasziniert von Lady Day (der Spitzname Billie Holidays) und schrieb mehrere Arrangements zu den Songs, die sie während ihres tragisch kurzen Lebens bekannt gemacht hat. Gemeinsam mit Michael Gibbs wird Ed Puddick das Orchester durch das Konzert begleiten und im zweiten Set Originalkompositionen von Michael Gibbs dirigieren.
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25 Jahre Chorverband Oberösterreich
Galakonzert
Eva-Maria Schmid | SopranJakob Pejcic | Tenor
Máté Herczeg | Bariton
Chöre des Chorverbands Oberösterreich
OÖ Landesjugendchor
Reunion-Chor des OÖ Landesjugendchores
Voices in Progress
BORG Bad Leonfelden
BORG Grieskirchen
BORG Linz
BORG Perg
BORG Ried
Michaela Wolf | Chorleitung
Benedikt Blaschek | Chorleitung
Johannes Hiemetsberger | Chorleitung
Alexander Koller | Chorleitung
Oberösterreichisches Jugendsinfonieorchester
Katharina Wincor I Dirigentin
Knut Nystedt // 1915–2014:
»I will praise thee, O Lord« // 1958
Spiritual:
The Battle of Jericho
[Arrangement von Moses Hogan // 1957–2003]
The Real Group:
»I sing, you sing« // 1998
[Arrangement von Anders Edenroth // * 1963]
Pärt Uusberg // 1986:
Õhtul (Abend) // 2003
Carl Orff // 1895‒1982:
Carmina Burana. Cantiones profanae für Soli, Chor und Orchester // 1935–36
sowie weitere Werke
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Lateinamerika trifft Alpenland
MUSIK DER VÖLKER
Orinoco Azul:Jairo Morales | Gesang & Cuatro
Laura Aya | Gesang & Perkussion
Daniel Arias Holguín | Violine
Carlos Pino-Quintana | Kontrabass, Arrangement & Leitung
BruckZuckMusi:
Lea Kogler | Klarinette
Simone Jetzinger | Klarinette
Nicole Brückl | Klarinette
Paul Tiefenthaler | Basstrompete
Mattias Staudecker | Steirische Harmonika
Laura Hinterleitner | Harfe
Felix Brandauer | Kontrabass
Musik aus Venezuela und Kolumbien, Rhythmische Klänge von den Küsten der Karibik, den weiten Ebenen und tropischen Dschungeln!
Das kontrastreiche Quartett Orinoco Azul mit Gesang, Geige, Cuatro, Kontrabass und Percussion führt uns auf authentische Weise zurück zu den Wurzeln der traditionellen Volksmusik, verfeinert mit dem exquisiten Touch klassischer und zeitgenössischer Musik.
Die im Jahr 2021 gegründete BruckZuckMusi besteht aus sieben Musiker:innen, welche die Begeisterung für die alpenländische Volksmusik verbindet. Während der dreistimmige Klarinettensatz im Zusammenklang mit der Basstrompete die Melodie-Fraktion bildet, sorgt die Begleitsektion, bestehend aus Harfe, Steirischer Harmonika und Kontrabass, für einen satten Klangteppich.
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Jacquot, Tamestit, Apkalna & WDR Sinfonieorchester
Antoine Tamestit | ViolaIveta Apkalna | Orgel
WDR Sinfonieorchester
Marie Jacquot | Dirigentin
Richard Wagner // 1813–1883:
Ouvertüre zur Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg // 1845
Thierry Escaich // * 1965:
La Nuit des Chants. Konzert für Viola und Orchester // 2018
Camille Saint-Saëns // 1835‒1921:
Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 78 ›Orgelsymphonie‹ // 1885‒86
Das WDR Sinfonieorchester hat ab der Saison 2026/27 eine neue Chefdirigentin: Die junge französische Dirigentin Marie Jacquot ist in Österreich längst keine Unbekannte mehr und ist seit der Spielzeit 2023/24 Erste Gastdirigentin der Wiener Symphoniker. Bei ihrem Debüt in Linz hat sich Jacquot für ein außergewöhnlich vielseitiges Programm mit gleich zwei internationalen Solist:innen zusammengeschlossen: So trifft in der ersten Hälfte der Pilgerchor, mit dem Richard Wagners ›Tannhäuser‹-Ouvertüre beginnt, auf das 2018 entstandene Konzert für Viola und Orchester La Nuit des Chants des französischen Komponisten Thierry Escaich. Inspiriert von Liedern der amerikanischen Navajo, entspinnen sich hier archaische Klänge einer geheimnisvollen Schattenwelt. Den Solopart übernimmt mit Antoine Tamestit ein Weltstar an der Bratsche und zugleich der Widmungsträger des Werkes. In der zweiten Konzerthälfte steht Camille Saint-Saëns opulente ›Orgelsymphonie‹ auf dem Programm. »Hier habe ich alles gegeben, was ich geben konnte ... so etwas wie dieses Werk werde ich nie wieder schreiben«, so der Komponist selbst über das Werk. An der Orgel ist dabei die lettische Ausnahmeorganistin Iveta Apkalna zu erleben.
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Schaghajegh Nosrati
C. BECHSTEIN KLAVIERABENDE
Schaghajegh Nosrati | KlavierJohann Sebastian Bach // 1685–1750:
Partita II c-Moll BWV 826 // 1727
Ludwig van Beethoven // 1770–1827:
Klaviersonate Nr. 8 c-Moll op. 13 »Pathétique« // 1797–99
Charles Valentin Alkan // 1813–1888:
Grande Sonate »Les quatre âges« op. 33 // 1847
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Pre-Concert für Olivia Chaney - Ensemble Caleum
Ensemble Caleum:Lucie Lerlová | Blockflöten
Huang-Hsi Tseng | Barockvioline
Juan Manuel Bermúdez | Barockcello
Mej Mansouri | Cembalo
Jean-Baptiste Loeillet // 1680–1730:
Sonate c-Moll op. 1 Nr. 5 // 1722
Maurice Greene // 1696–1755:
Presto, Nr. 1 aus: A Collection of Lessons for the Harpsichord, Nr. 4 c-Moll // 1750
Georg Friedrich Händel // 1685–1759:
aus: Sonate für Blockflöte d-Moll HWV 367a // o. J.
Francesco Geminiani // 1687–1762:
aus: A Treatise of Good Taste in the Art of Musick // 1749
Nicola Matteis // ca. 1650–1713:
Ground after the Scotch humour, aus: Ayres for the Violin, Buch 4 // 1685–87
Georg Philipp Telemann // 1681–1767:
Triosonate g-Moll TWV 42:g9
Für Neugierige, Kurzentschlossene oder Noch-tiefer-Eintauchende bietet der Musikalische Jahreskalender zwölf Kurzkonzerte mit jungen Musiker:innen und Ensembles der Anton Bruckner Privatuniversität bei freiem Eintritt als Einstimmung auf zwölf fantastische Abendkonzerte.
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Olivia Chaney. Sons of Art – Purcell Revisited
GEMISCHTER SATZ
Olivia Chaney | Gitarre & GesangJordan Hunt | Violine, Gesang & Synthesizer
Mit Auftritten vom Glastonbury Festival bis zur Royal Albert Hall hat sich die Grammy-nominierte britische Singer-Songwriterin Olivia Chaney einen Platz zwischen Folk, Klassik und zeitgenössischer Musik erobert. Ihr neuestes Projekt Sons of Art thematisiert ihre Beziehung zum Komponisten Henry Purcell: Beide teilen die Unmittelbarkeit ihrer Kunst, die Freude an der Vertonung von Texten und die furchtlose Mischung von ›Hochkultur‹ und Straßenmusik. Kein Crossover, sondern radikale Rückbesinnung – ein Dialog über Jahrhunderte hinweg.
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Christian Gerhaher & Gerold Huber
LIEDERABENDE
Christian Gerhaher | BaritonGerold Huber | Klavier
Robert Schumann // 1810–1856:
Fünf Lieder op. 40 // 1840
Liederkreis op. 39 // 1840
Robert Schumann:
Drei Gesänge op. 83 // 1850
Romanzen und Balladen op. 53 // 1840
Sechs Gedichte von N. Lenau und Requiem op. 90 // 1850
Mit seinem unverwechselbaren Stimmtimbre, seinen ebenso ergreifend wie farbenreich ausgestalteten Interpretationen und seiner glasklaren Diktion gehört der Bariton Christian Gerhaher zu den ganz großen Liedsängern unserer Zeit. Gemeinsam mit dem Pianisten Gerold Huber, mit dem er seit Studienzeiten zusammenarbeitet, kehrt er mit einem reinen Schumann-Abend ins Brucknerhaus zurück. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Werkgruppen aus dem sogenannten ›Liederjahr‹ 1840, dem Jahr der Eheschließung von Robert Schumann und Clara Wieck. Aber auch zwei spätere Kleinode stehen auf dem Programm, darunter der düster-melancholische ›Lenau-Zyklus‹, der Themen wie Vergänglichkeit und Weltschmerz verhandelt.
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UAS – UpperAustrianSinfonietta & UNIverse
KOOPERATION
Ulla Pilz | ModerationSusanne Gruber | Trompete
Luisa Gerner | Violoncello
UAS – UpperAustrianSinfonietta
UNIverse
Peter Aigner | Dirigent
Severin Trogbacher // * 1983:
außen.Vor! // 2021
[Arrangement von Petra Linecker & Andreas Huber; Orchestrierung von Michael Radanovich]
Traditionell:
Sometimes I feel // 2026
[Arrangement von Petra Linecker; Orchestrierung von Michael Radanovich]
Leroy Anderson // 1908–1975:
The Syncopated Clock // 1945
A Trumpeter’s Lullaby // 1945
Blue Tango // 1951
The Typewriter // 1950
Henry Mancini // 1924–1994:
The Pink Panther Theme // 1964
Katharina Ecklmayr, Petra Linecker:
Liebes Leben // 2026
[Arrangement von Petra Linecker; Orchestrierung von Michael Radanovich]
Traditionell:
Banuwa
[Arrangement von Andreas Huber]
Ennio Morricone // 1928–2020:
Gabriel’s Oboe für Violoncello und Orchester // 1986
Casualties of War für Violoncello und Orchester // 1989
Monty Norman // 1928–2022:
James Bond Medley
[Arrangement von Victor Lopez]
John Williams // * 1932:
The Magic of Harry Potter // 2001–11
[Arrangement von Michael Story]
John Williams & John Ottman // * 1964:
Superman Returns // 1978, 2006
[Arrangement von Bob Cerulli]
Robert Bolland // *1955 & Ferdinand Bolland // * 1956:
Katharina von Siena (nach Rock Me Amadeus)
[Arrangement von Petra Linecker]
Theresa Wawerda:
Befreit // 2025
[Arrangement von Petra Linecker; Orchestrierung von Michael Radanovics]
Andreas Hubert, Petra Linecker, Johnny Sommerer & Theresa Wawerda:
UNIverse // 2026
[Orchestrierung von Michael Radanovics]
Die UAS – UpperAustrianSinfonietta und das inklusive Ensemble UNIverse kombinieren neue Werke mit Filmmusikklassikern.
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Rebekka Bakken - Nord
POSTHOF IM BRUCKNERHAUS
Rebekka BakkenStein Austrud | Keyboards
Rune Arnesen | Drums
Svein Schultz | Bass
Geir Østensjø | Sound
Tord Eliassen | Light
Die norwegische Sängerin Rebekka Bakken ist eine der charismatischsten Stimmen Europas. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Jazz, Folk, Pop und nordischer Melancholie hat sie sich einen unverwechselbaren Platz in der internationalen Musikszene erobert.
Seit Anfang der 2000er Jahre hat sie eine Reihe von gefeierten Alben veröffentlicht, darunter The Art of How to Fall, ihr gefeiertes Tom-Waits-Tributalbum Little Drop of Poison und zuletzt Always on My Mind. Ihre kraftvolle und doch zerbrechliche Stimme und ihre fesselnde Bühnenpräsenz haben ihr eine treue Fangemeinde in ganz Europa und darüber hinaus eingebracht.
Jetzt ist Rebekka Bakken mit ihrem neuen Album Nord zurück. Die Künstlerin singt zum ersten Mal fast ausschließlich in ihrer norwegischen Muttersprache und öffnet damit die Tür zu einer poetischen und tief emotionalen Klangwelt. Die Musik verbindet intime Originalsongs, zeitlose Folk-Melodien und spirituelle Hymnen und schwingt sowohl mit nordischer Melancholie als auch mit universeller Schönheit mit.
Eine bewegende Rückkehr zu ihren Wurzeln, eine musikalische Hommage an die norwegische Seele und gleichzeitig ein universelles Statement über Liebe, Glauben und Menschlichkeit.
Aktuelles Album: Nord (2025), Supreme Music Group
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#EINS - Rhapsody in Blue
BRUCKNER ORCHESTER LINZ
Maria Ioudenitch | ViolineBruckner Orchester Linz
Wayne Marshall | Klavier & Dirigent
Maurice Ravel // 1875–1937:
Ma mère l’oye. Suite M. 60 // 1908, 1910, 1911‒12
Leonard Bernstein // 1918–1990:
Serenade (after Plato’s ›Symposium‹) für Violine, Streicher und Perkussion // 1954
George Gershwin // 1898–1937:
Rhapsody in Blue für Klavier und Orchester // 1924, rev. 1942
[Fassung für Symphonieorchester von Ferde Grofé // 1892–1972]
Leonard Bernstein:
Fancy Free. Ballett-Suite // 1944
Franko-amerikanischer Auftakt des BOL-Abozyklus mit Swing und Sinn für das Programmatische: Ravel ist eine der Inspirationsquellen, aus der Bernstein wie Gershwin geschöpft haben. Bernsteins Serenade gibt der bereits vielfach preisgekrönten jungen Geigerin Maria Ioudenitch eine weitere Gelegenheit zu glänzen – und die selten aufgeführte Suite Fancy Free dem BOL eine, seine ebenfalls mit Preisen gewürdigte Seite als Ballett- und Musicalensemble auszuspielen. Unter der Leitung des mit einem Fuß in der Jazzorchestermusik wurzelnden Wayne Marshall, der sich speziell auf die Rhapsody in Blue versteht wie kein anderer.
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Brucknerhaus Linz
Linzer Veranstaltungsgesellschaft mbH
Das Brucknerhaus ist ein Konzerthaus mit weltweit einzigartiger Akustik. Das architektonische Juwel der Stadt Linz markiert den Beginn der so genannten Kulturmeile an der Donau und liegt damit direkt an der Schiffsanlegestelle Linz, unweit des Lentos Kunstmuseum und schräg gegenüber des Ars Electronica Centers.Öffnungszeiten Service-Center
Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00
Tel. +43 732 77 52 30
Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn am jeweiligen Veranstaltungsort.
Tickets für Veranstaltungen können auch über unseren Online Ticketshop sowie diverse Vorverkaufsstellen bezogen werden.
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- Welser-Möst & The Cleveland Orchestra
- Upper Austrian Jazz Orchestra
- 25 Jahre Chorverband Oberösterreich
- Lateinamerika trifft Alpenland
- Jacquot, Tamestit, Apkalna & WDR Sinfonieorchester
- Schaghajegh Nosrati
- Pre-Concert für Olivia Chaney - Ensemble Caleum
- Olivia Chaney. Sons of Art – Purcell Revisited
- Christian Gerhaher & Gerold Huber
- UAS – UpperAustrianSinfonietta & UNIverse
- Rebekka Bakken - Nord
- #EINS - Rhapsody in Blue
- Das architektonische Juwel der Stadt Linz ist ein Konzerthaus mit weltweit einzigartiger Akustik.
- Kuscheltierkonzert / Lauschkonzert: "kreuz und quer"
- Bruckner goes Wirtshaus
- Festkonzert Gmunden
- Topolina macht weiter
- #EINS: Rhapsody in Blue
- AK Classics #1
- Kids Concert: Fermata und die Tonbande am Land
- 18+ Ohrweiten nach dem Arbeiten
- Kost-Proben: Schostakowitschs Fünfte
- Albertos Abenteuer: AUSSERIRDISCHE ZU BESUCH
- #ZWEI: ALONDRA
- Kuscheltierkonzert / Lauschkonzert: "Tief und fest"
- Das Bruckner Orchester Linz hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der führenden Klangkörper Mitteleuropas entwickelt.
- Bolschoi Don Kosaken - Österreich-Tournee
- Prof. Petja Houdjakov und seine Bolschoi Don Kosaken
- Prof. Petja Houdjakov und seine Bolschoi Don Kosaken
- Konzerte in Deutschland
- Konzerte in der Schweiz
- Der berühmte Männerchor Bolschoi Don Kosaken, unter der Leitung von Professor Petja Houdjakov, ist weltweit der einzige Chor, der ausschließlich aus Opernsolisten besteht.