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Essener Philharmoniker

Als Chefdirigenten des Essener Orchesters wirkten Georg Hendrik Witte (bis 1911), Hermann Abendroth (1911-1915), Max Fiedler (1915-1933), Johannes Schüler (1933-1936), Albert Bittner (1936-1943), Gustav König (1943-1975), Heinz Wallberg (1975-1991) und Wolf-Dieter Hauschild (1991-1997). Stefan Soltesz (1997-2013) führte die Essener Philharmoniker in den Jahren 2003 und 2008 zur Auszeichnung „Orchester des Jahres“.

Neben den regelmäßigen Operndiensten im Aalto-Theater Essen spielen die Essener Philharmoniker mehr als 30 Konzerte pro Saison: Sinfoniekonzerte, Kinder- und Jugendkonzerte sowie Sonderkonzerte . Des Weiteren gestalten die Musiker eine eigene Kammerkonzertreihe im Foyer des Aalto-Theaters und im RWE Pavillon der Philharmonie. Bei der KlassikLounge im Grillo- Theater treffen sich Mitglieder der Essener Philharmoniker mit Gästen zu ungewöhnlichen Live-Acts.

Kontakt

Essener Philharmoniker
Theater und Philharmonie Essen GmbH
Opernplatz 10
D-45128 Essen

E-Mail: tickets@theater-essen.de

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Bewertungen & Berichte Essener Philharmoniker

Konzert

Sinfoniekonzert I: Bruckner 3

Essener Philharmoniker
Dirigent: Bertrand de Billy


Richard Wagner: "Siegfried-Idyll" E-Dur, WWV 103
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll, WAB 103

Ein Geburtstagsständchen sondergleichen schrieb Richard Wagner anlässlich der Geburt seines ersten Sohnes Siegfried 1870: das "Siegfried-Idyll". Wie der Name schon verrät, beruht das ca. 20-minütige, in den Konzertprogrammen fest verankerte Stück auf Motiven aus dem gleichnamigen "Ring"-Teil des Meisters, dessen typische Handschrift auch hier ersichtlich ist. Eine Sinfonie mit dramatischen Konflikten, verzweifelten Ausbrüchen und Bruckner’scher Grandezza: Ursprünglich als "Wagner-Sinfonie" geplant, musste die Partitur seiner faszinierenden Dritten mehrfach bearbeitet werden, und nachdem die Uraufführung der zweiten Fassung zum Desaster wurde, schrieb Bruckner eine dritte Fassung, die in diesem Konzert erklingt. Der international agierende Dirigent Bertrand de Billy leitet das erste Sinfoniekonzert der Spielzeit und gibt sein Debüt am Pult der Essener Philharmoniker.

2 Stunden, inkl. Pause

19:00 Konzerteinführung

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Konzert

Konzert für Menschen mit Behinderung

Aalto Ballett Essen
Essener Philharmoniker
Dirigent: Tommaso Turchetta


Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll, WAB 103

Eine Sinfonie mit dramatischen Konflikten, verzweifelten Ausbrüchen und Bruckner’scher Grandezza: Ursprünglich als "Wagner-Sinfonie" geplant, erblickte Bruckners faszinierende Dritte 1890 das Licht der Welt. Das Formatder Essener Philharmoniker wird zum ersten Mal durch das inklusive Projekt des Aalto Ballett Essen erweitert: Im Anschluss an das Konzert werden Rollstuhlfahrer*innen gemeinsam mit Tänzer*innen der Compagnie unter Anleitung von Armen Hakobyan eine Choreografie präsentieren.

ca. 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause

Veranstalter: Eine Kooperation der Essener Philharmoniker und dem Aalto Ballett Theater Essen

Eintritt frei, kostenlose Tickets ab 01.07.2026 im TicketCenter und an der Aalto-Kasse erhältlich

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Konzert

Mit Götz Alsmann ins Konzert

Essener Philharmoniker
Moderation: Götz Alsmann
Dirigent: Tommaso Turchetta


Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll, WAB 103

Götz Alsmann ist ein Phänomen: Als origineller Entertainer begeistert er sein Publikum in Hörfunk und Fernsehen. Auch in dieser Spielzeit präsentiert der promovierte Musikwissenschaftler gemeinsam mit den Essener Philharmonikern berühmte Werke aus dem aktuellen Spielplan. Mit viel Charme und Humor zeigt Alsmann, dass der Hörgenuss mit der Kenntnis steigt - und man trotzdem kein Gelehrter sein muss, um Spaß an klassischer Musik zu haben.

1 Stunde 15 Minuten, keine Pause

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Fest

TUP-Theaterfest

Ein Tag, ein Haus, viele Welten

Am 04. Oktober 2026 öffnen sich wieder die Türen – und diesmal öffnet sich gleich ein ganzes Universum: Ab 14:00 Uhr lädt das TUP-Theaterfest dazu ein, die Vielfalt aller Sparten an einem Tag zu erleben. Drinnen wie draußen erwartet Sie ein lebendiges Programm zwischen Bühne, Foyer und Hinterbühne.

Auf der Außenbühne sorgt ein abwechslungsreiches Programm unter freiem Himmel für Festivalstimmung. Im Grillo-Theater wird die Bühne selbst zum Schauplatz besonderer Highlights: Die beliebte Trailer-Show gibt Einblicke in die kommende Spielzeit 2026/2027 aller Sparten, während eine große Kostümschau die Magie von Theater, Oper und Tanz sichtbar macht.

Doch auch jenseits der großen Bühnen gibt es viel zu entdecken: Lesungen für Kinder, Familien und Erwachsene laden zum Eintauchen und Genießen ein. Im Foyer des Grillo-Theaters erwarten Sie Kuchenstände und kleine Pausenmomente, während mehrere Hausführungen – begleitet von überraschenden Figuren – einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen.

Wer schon immer wissen wollte, wie eine Inszenierung entsteht, kann bei Einblicken in Werkstätten, Kulissen und Hinterbühnen den künstlerischen Prozessen ganz nah kommen. Alle Sparten – das Aalto Ballett Essen, die Essener Philharmoniker, das Schauspiel Essen, das Aalto Musiktheater und die Philharmonie Essen – zeigen Ausschnitte, Experimente und Begegnungen: mal groß, mal intim, immer überraschend.

Ein Tag für Neugierige, für Familien, für Theaterliebhaber*innen und alle, die es werden wollen: Kommen Sie vorbei, entdecken Sie Neues und lassen Sie sich inspirieren von der Magie der Theaterwelt, die sich in all ihren Facetten präsentiert.

Den genauen Ablauf des Tages finden Sie rechtzeitig in unseren Publikationen und auf unserer Website.

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Kammerkonzert

Sonnenquartette

Violine: Sarah Koenen, Eduard Bayer
Viola: Sebastian Bürger
Violoncello: Miriam Klaeger


Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur, op. 33 Nr. 2 "Sonnenquartette"
Claude Debussy: Streichquartett g-Moll, op. 10
Antonín Dvorák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur, op. 106

Der "Vater" des Streichquartetts Joseph Haydn komponierte zahlreiche Stücke für diese Gattung, die ihn zeit seines Lebens begleitete. Einer aufgehenden Sonne, die auf dem Titelblatt der Ausgabe von J. Hummel aus dem Jahr 1779 abgebildet war, verdankt der Zyklus op. 20 seinen Namen: "Sonnenquartette". Diese "strahlenden" Quartette gehören aufgrund ihrer vorbildhaften Struktur und Dramatik zu den besten der Gattung. In dieser Musiktradition wurzelt auch Dvo?áks kammermusikalischer Beitrag, der für die Streicherliteratur eine ebenfalls beachtliche Sammlung hinterließ. 1895 entstand sein Quartett Nr. 13, in dem der slawische Tonfall und der Einfluss der böhmischen Musiktradition deutlich erkennbar sind. Mit dem "klassischen" Streichquartett beschäftigte sich auch der 31-jährige Debussy, als er 1893 sein einziges Streichquartett schrieb - allerdings auf seine eigene Art und Weise: "Die Melodie bewegt sich, als schreite sie über einen luxuriösen, kunstvoll gemusterten Teppich von wundersamer Farbigkeit" soll Paul Dukas über dieses Werk gesagt haben, dessen eigenartiger Struktur und Klangsprache den Stil der weiteren Meisterwerke vorwegnimmt.

Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur, op. 33 Nr. 2 "Sonnenquartette"
Claude Debussy: Streichquartett g-Moll, op. 10
Antonín Dvorák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur, op. 106

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Sinfoniekonzert II: Eroica

Violine: Liza Ferschtman
Essener Philharmoniker
Dirigent: Andrea Sanguineti


Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll, op. 81
Benjamin Britten: Konzert d-Moll für Violine und Orchester, op. 15
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur, op. 55 "Eroica"

Als 1880 in Wien die "Tragische Ouvertüre" von Johannes Brahms uraufgeführt wurde, war der Komponist auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Auch Ludwig van Beethoven schrieb seine dritte Sinfonie in der schaffensreichsten Phase seines Lebens. Diese eröffnet, entsprechend ihres Beinamens "Eroica", gleich zu Beginn mit zwei heroischen Paukenschlägen. Als Benjamin Britten 1939 sein Violinkonzert in d-Moll komponierte, erfuhr sein Leben einen großen Einschnitt: Unter anderem aufgrund der politischen Lage in Europa emigrierte der Komponist in die USA. Der hoch dramatische, vorwärtsdrängende zweite Satz des Violinkonzertes verdeutlicht Brittens Lebensrealität in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Solistin Liza Ferschtman bringt das Violinkonzert mit einem tiefen Verständnis für die Komposition und der Beherrschung eines extrem breit aufgefächerten Repertoires auf die Bühne.

19:00 Konzerteinführung

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Konzert

KlassikLounge: Vive la France

Die außergewöhnliche Reihe der Essener Philharmoniker

Trio d'Anche: Andreas Gosling
Klarinette: Julien Floréani
Fagott: Joachim Graf


Die KlassikLounge der Essener Philharmoniker - dieses außergewöhnliche Konzertformat ist längst eine große Marke. Unterschiedliche Kammermusik-Ensembles unseres Orchesters präsentieren im Café Central des Grillo-Theaters spannende musikalische Mischungen, umrahmt von DJ-Sounds. Im Anschluss kann sich das Publikum in lockerer Atmosphäre mit den beteiligten Musiker*innen austauschen. Auch in der Spielzeit 2026/2027 sind die Musiker*innen vier Mal zu Gast. Die konkreten Termine werden rechtzeitig in unseren digitalen und gedruckten Publikationen bekannt gegeben.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Kammerkonzert

Le groupe des Six et amis

Oboe: Andreas Gosling
Klarinette: Julien Floréani
Fagott: Joachim Graf


Darius Milhaud: Pastorale für Oboe, Klarinette und Fagott
Alexandre Tansman: Suite für Oboe, Klarinette und Fagott
Georges Auric: Trio für Oboe, Klarinette und Fagott
Eugène Bozza: Suite brève en trio, op. 67
Jacques Ibert: Cinq pièces en trio
Louis Durey: Trio für Oboe, Klarinette und Fagott

Das zweite Kammerkonzert mit dem Titel "Le groupe des Six et amis" widmet sich der faszinierenden Klangwelt der französischen Moderne rund um die legendäre Künstlervereinigung "Les Six". Mit Werken von Darius Milhaud, Georges Auric und Louis Durey sowie Kompositionen ihrer Zeitgenossen Alexandre Tansman, Eugène Bozza und Jacques Ibert entfaltet sich ein farbenreiches Panorama französischer Kammermusik des 20. Jahrhunderts. Zwischen Esprit, Witz und lyrischer Eleganz entstehen feinsinnige Klangdialoge für Oboe, Klarinette und Fagott. Das Konzert verbindet die unverwechselbare Ästhetik von "Les Six" mit den musikalischen Stimmen ihrer Freunde und Zeitgenossen - charmant, virtuos und voller französischer Lebensart.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Sinfoniekonzert III: Dvorák 7

Klarinette: Julien Floréani
Essener Philharmoniker
Dirigent: Daniel Cohen


Viktor Ullmann: Ouvertüre zu "Der zerbrochene Krug", op. 36
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert A-Dur für Klarinette und Orchester, KV 622
Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 7 d-Moll, op. 70

Als bestes seiner Art gilt das Klarinettenkonzert in A-Dur. Geschrieben für den Solisten Anton Stadler, gab Mozart all seine Begeisterung für das Blasinstrument in das Werk: Der warm-weiche Klang der Klarinette und ihr breites Farbspektrum werden in einer der letzten Kompositionen
Mozarts brillant in Szene gesetzt, bei diesem Konzert durch den Solo-Klarinettisten der Essener Philharmoniker, Julien Floréani. Dvoráks 7. Sinfonie, die bei ihrer Uraufführung 1885 in London frenetisch gefeiert wurde, gibt sich anders als die vorhergegangenen aus der Feder des Tschechen. Folkloristische Elemente finden sich hier kaum, der Tonfall der Sinfonie ist überwiegend ernst und leidenschaftlich, der Einfluss von Brahms hörbar. Ullmanns Vertonung von Kleists Schauspielkomödie "Der zerbrochene Krug" bildet den spritzig-mitreißenden Ausgangspunkt des Programms. Die Ouvertüre zur Oper vereint geistreich Humor und Opulenz.

19:00 Konzerteinführung

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

Das Konzert wird aufgezeichnet und am 17.12.2026 in der Sendung "WDR 3 Städtekonzert" um 20:04 Uhr auf WDR 3 (in Essen auf UKW 95,1) ausgestrahlt.

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Konzert

Weihnachts­konzert:

Weihnachtliches Konzert zum Mitsingen

mit Solist*innen und Kinder- und Jugendchören des Aalto-Theaters sowie der Essener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Wolfram-Maria Märtig
Moderation: Malte Arkona
Choreinstudierung / Kinderchoreinstudierung: Patrick Jaskolka


Gemeinsam einstimmen auf die Adventszeit

Überall auf der Welt wird Weihnachten gefeiert. Jedes Land hat dafür seine eigenen Traditionen. Ob Küsse unterm Mistelzweig (England), Weihnachtsschwimmen im eiskalten Meer (Irland) oder Spinnennetze im Tannenbaum (Ukraine) – eines haben alle gemeinsam: Es wird gesungen, was das Zeug hält. In dieser Tradition laden wir zum Lauschen und Mitsingen ein, wenn unsere Solist*innen und Chöre des Aalto-Theaters zu den Klängen der Essener Philharmoniker ihre Stimmen erheben.

Es darf kräftig mitgesungen werden!

Empfohlen ab 8 Jahren

Dauer: ca. 1,5 Stunden

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Kammerkonzert

Barocke Weihnachten

Violine: Ava Polheim, Mira Nauer, Roland Faber, Marija Drenic
Viola: Tobias Nayda, Nestor Luis Álvarez González
Violoncello: Judith Nayda, Juliane Lopper
Kontrabass: Santiago Cavanagh
Gitarre: Iñaki Ochoa Moreno
Cembalo: Patrick Jaskolka


Antonio Vivaldi: Konzert a-Moll für Violoncello, Streicher und Basso continuo, RV 419
Giuseppe Torelli: Concerto à quattro g-Moll, op. 8 Nr. 6 "Per il santissimo natale"
Antonio Vivaldi: Konzert D-Dur für Gitarre (Laute) und Streicher, RV 93
Johann Sebastian Bach: Siciliana und Presto aus Sonate Nr. 1 g-Moll, BWV 1001
Johann Sebastian Bach: Konzert d-Moll für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo, BWV 1043
Arcangelo Corelli: Concerto grosso Nr. 8 g-Moll, op. 6 "Fatto per la notte di natale"

Mit Meisterwerken des Barock beschließen die Essener Philharmoniker im dritten Kammerkonzert das Jahr 2026 und stimmen auf besinnlich-feierliche Weihnachtstage ein. Vier große Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts, Antonio Vivaldi, Arcangelo Corelli, Giuseppe Torelli und Johann Sebastian Bach sind in diesem Konzert versammelt. Im Mittelpunkt stehe Streich- und Saiteninstrumente in vielfältigen Besetzungen: Solistisch treten Violoncello, Gitarre und zwei Violinen hevor, begleitet von Streichern und meist auch einem Basso continuo. Aber auch kammermusikalische Intimität ist mit der Solosonate für Violine von Bach vertreten. Der weihnachtliche Geist schwingt dabei besonders in den Concerti grossi von Corelli und Torelli mit, die beide mit ihren Werken diese Gattung maßgeblich prägten.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

KlassikLounge: El Choclo Trio

Die außergewöhnliche Reihe der Essener Philharmoniker

Violine: Clemens Ratajczak
Kontrabass: Eduardo Rodriguez Romanos
Klavier: Christopher Bruckman


Die KlassikLounge der Essener Philharmoniker - dieses außergewöhnliche Konzertformat ist längst eine große Marke. Unterschiedliche Kammermusik-Ensembles unseres Orchesters präsentieren im Café Central des Grillo-Theaters spannende musikalische Mischungen, umrahmt von DJ-Sounds. Im Anschluss kann sich das Publikum in lockerer Atmosphäre mit den beteiligten Musiker*innen austauschen. Auch in der Spielzeit 2026/2027 sind die Musiker*innen vier Mal zu Gast. Die konkreten Termine werden rechtzeitig in unseren digitalen und gedruckten Publikationen bekannt gegeben.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Sinfoniekonzert IV: Weihnachts­oratorium

Evangelist: Aljoscha Lennert
Sopran: Natalia Labourdette
Alt: Liliana de Sousa
Tenor: Mykhailo Kushlyk
Bass: Baurzhan Anderzhanov
Philharmonischer Chor Essen
Choreinstudierung: Patrick Jaskolka
Essener Philharmoniker
Dirigent: Riccardo Minasi


Johann Sebastian Bach: "Weihnachtsoratorium", BWV 248
(Kantaten I, II, III & IV)

Jauchzet, frohlocket: Bach schrieb Musik zu allen Kirchenfesten, zu Ostern, Weihnachten und Himmelfahrt. Kaum zu glauben, dass sein "Weihnachtsoratorium" - heute mit der Weihnachtszeit untrennbar verbunden - nach seiner Erstaufführung in Vergessenheit geriet und erst Mitte des 19. Jahrhunderts wieder erklang. Für die Weihnachtszeit 1734/1735 schrieb der Thomaskantor das sechsteilige Oratorium und griff auf bereits existierende Kompositionen zurück. Wie in den Passionen wird die Erzählung des Evangelisten von Arien und Chören umrahmt, uns begegnen himmlische Engelschöre, strahlende Trompetenklänge und beeindruckende Paukenschläge, es herrscht auch hier eine Mischung aus Besinnlichkeit und Theatralität, aus kammermusikalisch geführten Dialogen und festlichem Glanz. Mit Riccardo Minasi steht am Pult der Essener Philharmoniker ein Experte im Bereich der historischen Aufführungspraxis.

19:00 Konzerteinführung

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Kinderkonzert

Schwein gehabt!: Eine musikalische Erzählung vom singenden Schwein

Eine musikalische Erzählung von dem Schwein / ab 6

Horn: Marcin Sikorski
Flöte: Kerstin Holstein
Klarinette: Julien Floréani
Fagott: Joachim Graf
Oboe: Karla Müller
Sprecherin: Anne Katrin Rosenstock


Von einem Tag auf den anderen beginnt Porco, ein glückliches italienisches Schwein, zu singen. Da hat er Schwein gehabt, denn Lucia und Giovanni, denen der Bauernhof, auf dem Porco lebt, gehört, wollten ihn schon an den Schlachter verkaufen. Jetzt wittern sie das große Geld und wollen Porco, der nur ein einziges Lied be herrscht, auf eine Konzerttour schicken. Doch bei einem Auftritt kann Porco nur Grunzen, was das Publikum empört. Zum Glück bieten zwei Kinder Porco einen Unterschlupf und er flieht zu ihrem Bauernhof. Da hat er noch einmal Schwein gehabt!

Für Kinder ab 6 Jahren

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Kammerkonzert

Bartók & Brahms

Violine: Sebastian Gäßlein, Theresa Sophie Reustle
Viola: Kevin Treiber, Elçin Aslan
Violoncello: Florian Hoheisel


Béla Bartók: Streichquartett Nr. 5, Sz 102
Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 2 G-Dur, op. 111

Eigentlich wollte Brahms mit dem Streichquintett op. 111 seine kompositorische Laufbahn beenden, wie er seinem Verleger Simrock mitteilte. Hatte Brahms sein letztes Wort gesagt? Keineswegs - denn solche Grübeleien waren bei ihm keine Seltenheit. Im Gegenteil fungiert das in Bad Ischl geschriebene Quintett aus dem Jahr 1890 als Vorläufer des Klarinettenquintetts: Ein insgesamt besonders kontrastreiches Kammermusikstück, das durch seinen elegischen Ton, seine Eleganz, hohe Expressivität und Dramatik sofort in den Bann zieht, von der ausdrucksstarken, vom Cello vorgetragenen Melodie des Kopfsatzes, über das romanzenhafte, "wunderbar knappe" Adagio (wie Joseph Joachim sagte) bis hin zur tänzerischen Stimmung des finalen Csárdás.
Béla Bartóks sechs Streichquartette entstanden zwischen 1908 und 1939 und bedienen sich völlig unterschiedlicher Stile - in allen lässt sich jedoch seine kompositorische Entwicklung erkennen. "Das fünfsätzige Werk zeigt den ungarischen Meister auf seiner selbst bei ihm kaum erwarteten Höhe seines Schaffens" sagte Ernst Krenek über das fünfte Streichquartett Bartóks, das 1934 als Auftragswerk der amerikanischen Mäzenin Elizabeth Sprague-Coolidge komponiert wurde. Ein symmetrisches Stück, geprägt von elektrisierender Intensität und von grausamen, grellen Farben, die besonders im ersten Satz herrschen. Die starken Dissonanzen und die repetitiven Motive erinnern an Balkanmelodien - so etwa das "Scherzo alla bulgarese", unter dem unverkennbaren Einfluss der Volksmusik -, und immer wieder tauchen spielerische und tänzerische Momente auf, bevor Bartók das technisch besonders anspruchsvolle Stück mit einem Augenzwinkern abschließt.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Sinfoniekonzert V: Meeresrauschen

Mezzosopran; Bettina Ranch
Essener Philharmoniker
Dirigent. Patrick Lange


Benjamin Britten. "Four Sea Interludes" aus "Peter Grimes", op. 33a
Ernest Chausson. "Poème de l'amour et de la mer", op. 19
Robert Schumann. Sinfonie Nr. 4 d-Moll, op. 120

Eine kleine Meeressinfonie: Brittens "Four sea interludes" sind vier atmosphärische Orchesterzwischenspiele - "Dämmerung", "Sonntagmorgen", "Mondschein" und "Sturm" - aus seiner fesselnden Krimioper "Peter Grimes". Nicht nur bei "Grimes", sondern auch im "Poème de l’amour et de la mer" gestaltet sich das Meer als treibende Urkraft und entscheidendes Element: lebensspendend und gleichzeitig lebensbedrohlich. Besonders poetisch, nostalgisch, gefühl- und sehnsuchtsvoll klingt dieser impressionistisch gefärbte Orchesterliedzyklus, den Ernest Chausson - Schüler von Massenetund Franck - nach den träumerischen Gedichten von Maurice Bouchor kurz vor der Jahrhundertwende komponierte. Das Programm ergänzt Schumanns vierte Sinfonie, ein Werk, dessen "schöne, freie und anmutige Bewegung" von Johannes Brahms gelobt wurde.

19:00 Konzerteinführung

Dauer. 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Sinfoniekonzert VI: Beethoven 7

Klavier: Alexander Gadjiev
Essener Philharmoniker
Dirigent: Marc Albrecht


Sergej Rachmaninow: Konzert Nr. 2 c-Moll für Klavier und Orchester, op. 18
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur, op. 92

Meilenstein und pianistisches Feuerwerk: Rachmaninows zweites Klavierkonzert, in dem typische Elemente seiner Musik zu finden sind - wehmütige Melodien, Schmelz und Pathos, spätromantische harmonische Wendungen und ein höchst anspruchsvoller Klavierpart. Nach dem sensationellen Erfolg dieses Werks gelang es Rachmaninow mithilfe seines Nervenarztes, dem das Konzert gewidmet ist, aus der tiefen Lebenskrise herauszukommen. Wagner nanntesie "die Apotheose des Tanzes": Beethovens kontrastreiche Siebte von 1813, deren Herz im zweiten Satz schlägt, bleibt bis heute besonders beliebt für ihre Anmut, Lebenskraft und "klassische" Schönheit. Vor allem aber für Beethovens radikales Verständnis für Rhythmus sowie seine Fähigkeit, die ganze Menschheit in Bewegung zu bringen. Das Orchester leitet der weltweit gefragte Dirigent und Leiter des Antwerp Symphony Orchestra Marc Albrecht.

19:00 Konzerteinführung

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Kammerkonzert

Gesang der Vögel

Im Rahmen von "Orchester des Wandels"

Sopran: Liliana de Sousa
Flöte: Olivier Girardin
Oboe: Karla Müller
Klarinette: Harald Hendrichs
Bassklarinette: Tristan von den Driesch
Fagott: Sérgio Giordano
Horn: Klaus Gößmann
Violine: Clemens Ratajczak
Violoncello: Juliane Lopper
Kontrabass: Maximilian Weller
Schlagzeug: Stefan Kellner


Katherine Hoover: "Kokopeli" für Flöte, op. 43
Mason Bates: "Life of Birds" für Flöte, Klarinette, Violine und Violoncello
Radamés Gnattali: Suite für Bläserquintett
Heitor Villa-Lobos: "Floresta do Amazonas" ("Der Wald des Amazonas") für Orchester

Waldklänge, rhythmische Energie und Naturpoesie prägen dieses außergewöhnliche Konzertprogramm, das im Rahmen von "Orchester des Wandels" gestaltet wird. Katherine Hoovers Solowerk "Kokopeli" lässt die geheimnisvolle Gestalt der Pueblo-Mythologie - den spirituellen Überlieferungen indigener Gemeinschaften im Südwesten Nordamerikas - in virtuosen Flötenklängen lebendig werden. Mit Mason Bates' "Life of Birds" entfaltet sich eine farbenreiche Klangwelt zwischen Naturbeobachtung und moderner Tonsprache. Südamerikanische Klangfarben bestimmen die Suite des brasilianischen Komponisten Radamés Gnattali, bevor Heitor Villa-Lobos, ebenfalls aus Brasilien stammend, mit "Floresta do Amazonas" den Zauber des Regenwaldes musikalisch einfängt und ein eindrucksvolles Panorama aus pulsierenden Rhythmen, exotischen Farben und atmosphärischen Klangbildern entstehen lässt.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Sinfoniekonzert VII - "her:voice": Barocke Opulenz

Im Rahmen des Komponistinnenfestivals her:voice

Sopran: Jiayu Jin
Essener Philharmoniker
Musikalische Leitung, Blockflöte: Dorothee Oberlinger
Moderation: Susanne Rump


Maria Antonia Walpurgis von Bayern: Ouvertüre aus "Talestri"
Maria Antonia Walpurgis von Bayern: "Vorrei punir l'indegno"
Arie aus "Il trionfo della fedeltà"
Camilla de Rossi: Sinfonia aus "Sant'Alessio"
Camilla de Rossi: "Non è mai sereno un ciglio"
Arie aus "Sant'Alessio"
Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre: Ouvertüre zu "Céphale et Procris"
Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre: "Entrée - Zweite Arie Athéniens - Bourrée" aus "Céphale et Procris"
Julie Pinel: Air serieux aus "Printemps" für Sopran und Blockflöte
Maria Antonia Walpurgis von : "Maris procella"
Arie aus "Amici pastores"
Anna Amalia von Preußen: "Marsch für das Regiment des Generalleutnant von Saldern"
Maddalena Laura Lombardini Sirmen: Maestoso aus Konzert Nr. 5 B-Dur
Maria Aurora von Königsmarck: "O großer Gott du aller Welt Gebieter"
Wilhelmine von Bayreuth: Sonate für Flöte
Andrea Bernasconi: Auswahl aus "L'Huomo"

Werke komponierender Frauen aus dem 17. und 18. Jahrhundert sowie aus drei verschiedenen europäischen Sprachräumen stehen bei diesem Konzert im Fokus. Neben betörend schöner Musik besticht das Programm durch seine Bandbreite an Formen: Von Liedern, Arien und Cavatinen über Tänze, einem Marsch bis hin zur Sonate, dem Oratorium, Schäferspiel oder der Tragédie lyrique zeigt sich das Können und die Vielseitigkeit der Komponistinnen des Barock. Den musiktheatralen Werken für Stimme haucht Sopranistin Jiayu Jin das Leben ein, Blockflötistin Dorothee Oberlinger wirkt als Solistin gleichermaßen wie als Dirigentin. Die Essener Philharmoniker blicken mittlerweile auf langjährige Erfahrung mit der Aufführung von Komponistinnen-Werken zurück und bringen dabei Entdeckerlust mit. Dieses Konzert ist Teil des Komponistinnenfestivals "her:voice".

19:00 Konzerteinführung

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Liederabend

her:voice: Revolution und Kunst

Ein Liederabend für Wilhelmine Schröder-Devrient im Rahmen des Komponistinnenfestivals her:voice

Dramaturgie und Staging: Dominik Frank
Sopran: Sarah Wegener
Klavier: Götz Prayer


Sopranistin Sarah Wegener interpretiert Musik von Wilhelmine Schröder-Devrient (1804–1860), die vor allem für ihre Gesangs- und Schauspielkünste bekannt war und damit zur Entwicklung des Stils des dramatischen Gesangs beitrug.

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Konzert

KlassikLounge: Streichquintett der Essener Philharmoniker

Die außergewöhnliche Reihe der Essener Philharmoniker

Violine: Florian Geldsetzer, Mira Nauer
Viola: Annette Meier-Krüger, Martin Vollmer
Violoncello: Almuth Hett


Die KlassikLounge der Essener Philharmoniker - dieses außergewöhnliche Konzertformat ist längst eine große Marke. Unterschiedliche Kammermusik-Ensembles unseres Orchesters präsentieren im Café Central des Grillo-Theaters spannende musikalische Mischungen, umrahmt von DJ-Sounds. Im Anschluss kann sich das Publikum in lockerer Atmosphäre mit den beteiligten Musiker*innen austauschen. Auch in der Spielzeit 2026/2027 sind die Musiker*innen vier Mal zu Gast. Die konkreten Termine werden rechtzeitig in unseren digitalen und gedruckten Publikationen bekannt gegeben.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Primavera - Ein musikalischer Frühlingsgruß

Solisten: Astrik Khanamiryan, Mercy Malieloa, Bettina Ranch, Liliana de Sousa, Baurzhan Anderzhanov, Andrei Nicoara
Henry Ross
Musikalische Leitung: Wolfram-Maria Märtig
Moderation: Thorsten Stepath


Während draußen Narzissen, Tulpen und Hyazinthen blühen, zieht auch im Aalto-Theater der Frühling ein. Solist*innen und Gäste des Aalto Musiktheaters, die Damen des Opernchores des Aalto-Theaters sowie die Essener Philharmoniker laden unter der Leitung von Wolfram-Maria Märtig zu einem moderierten Konzertabend ein. Mit beschwingter Musik und frühlingshaften Klängen verspricht das Programm einen stimmungsvollen Auftakt in die neue Jahreszeit.

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Konzert

Sinfoniekonzert VIII: Schumann Cellokonzert

Porträt Anastasia Kobekina

Violoncello: Anastasia Kobekina
Essener Philharmoniker
Dirigent: Andrea Sanguineti


Johannes Brahms: "Akademische Festouvertüre" c-Moll, op. 80
Robert Schumann: Konzert a-Moll für Violoncello und Orchester, op. 129
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur "Titan"

"Von welchem Wohlklang und tiefer Empfindung sind all die Gesangsstellen darin!", schwärmte Clara über das Cellokonzert von Robert Schumann. Das fantastisch-fantasievolle Virtuosenstück lotet und leuchtet nun Anastasia Kobekina aus, der in dieser Spielzeit eine facettenreiche Porträtreihe gewidmet ist. Umrahmt wird Schumanns Herzensstück (er feilte daran bis kurz vor seinem Zusammenbruch) im Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker unter der Leitung von GMD Andrea Sanguineti von zwei weiteren Wunderwerken der Romantik. Den Auftakt macht Brahms' kunstvoll Studentenlieder verarbeitende "Akademische Festouvertüre". Den Abschluss bildet Mahlers erste Sinfonie, die schon alles Wesentliche seiner Klangwelt birgt: das Naturhafte, Sehnsuchtsvolle, Tragische, Schöne, Groteske und Himmelstürmende.

19:00 Konzerteinführung

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Kammerkonzert

Kammerkonzert der Orchesterakademie

Stipendiat*innen der Essener Philharmoniker

Erleben Sie unsere Stipendiat*innen in Aktion: Das traditionelle Konzert der Orchesterakademie bietet Anregungen, Begegnungen und besondere Erlebnisse. Junge, hochbegabte Musiker*innen, die mit Offenheit, Spiellust und Virtuosität gemeinsam musizieren, gestalten jedes Jahr ein eigenes, facettenreiches Programm und präsentieren sich in verschiedenen Kammermusikbesetzungen im Foyer des Aalto-Theaters. Das Programm wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Kammerkonzert

Serenaden

Klarinette: Julien Floréani
Fagott: Federico Aluffi
Horn: Marcin Sikorski
Trompete: Markus Mayr
Violine: Clemens Ratajczak
Viola: Jannis Hoesch
Violoncello: Florian Hoheisel
Kontrabass: Eduardo Rodriguez Romanos
Klavier: Atsuko Ota


Carl Nielsen: "Serenata in vano" (Vergebliches Ständchen) für Klarinette, Fagott, Horn, Violoncello und Kontrabass, CNW 69
Charles Koechlin:"Quatre petites pièces" für Klavier, Violine (oder Viola) und Horn, op. 32
Alfredo Casella: Serenade, op. 46
Bohuslav Martinu: "La revue de cuisine", H. 161
Astor Piazzolla: "Invierno Porteño" aus aus "Las Cuatro Estaciones Porteñas"
Gernot Wolfgang: "Impressions" für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass

"Sera" (Abend), "sereno" (heiter), "al sereno" (im Freien): Diese Wörter liegen der Gattung "Serenade" zugrunde. Werke dieses Namens zeichnen sich häufig durch einen sanglichen, leichten Charakter aus und wurden traditionell gerne im Freien und in den Abendstunden aufgeführt.
Während Alfredo Casellas "Serenade, op. 46" mit ihrer Leichtigkeit an laue italienische Nächte erinnert, entfaltet Carl Nielsens "Serenata in Vano" die Weite der nordischen Landschaft. Einen kontrastreichen Gegenpol bilden die dramatischen "4 petites pièces" von Charles Koechlin sowie Astor Piazzollas "Invierno Porteño". Mit Bohuslav Martin?s jazzinspirierter "La revue de cuisine" und Gernot Wolfgangs "Impressions" öffnet sich das Programm schließlich auch moderneren Klangwelten.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Sinfoniekonzert IX: Elias

Elias: Derek Welton
Sopran: Idil Kutay
Alt: Bettina Ranch
Tenor: David Fischer
Philharmonischer Chor Essen
Choreinstudierung: Patrick Jaskolka
Dirigent: Constantin Trinks


Felix Mendelssohn Bartholdy: "Elias" - Oratorium nach Worten des Alten Testaments für Solostimmen, Chor und Orchester, op. 70

Felix Mendelssohn Bartholdys Schaffen fächert sich zwischen seinen zwei berühmtesten Oratorien "Paulus", einer frühen Komposition, und dem "Elias", der kurz vor dem Tod des Komponisten entstand, auf. 1846 in Großbritannien in englischer Sprache uraufgeführt, erlebte
Mendelssohn die deutsche Erstaufführung nicht mehr. In seinem weltberühmten Oratorium zeichnet er zusammen mit Textdichter Julius Schubring, einem dessauischen mit Mendelssohn befreundeten Theologen, den vielseitigen Charakter des alttestamentarischen Propheten Elias nach. Wie der Namensgebende selbst changiert auch die Musik zwischen dramatischen, kraftvollen Momenten auf der einen Seite und versöhnenden, warmen auf der anderen Seite. Der Dirigent Constantin Trinks führt die Essener Philharmoniker und das hochkarätige Solist*innenensemble, darunter Derek Welton als Elias, durch den Abend.

19:00 Konzerteinführung

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Sinfoniekonzert X: Sacre

Klavier: Rudolf Buchbinder
Essener Philharmoniker
Dirigent: Andrea Sanguineti


Andrzej Panufnik: "Uwertura tragiczna" für großes Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert Nr. 20 d-Moll für Klavier und Orchester, KV 466
Igor Strawinsky: "Le sacre du printemps" (Das Frühlingsopfer)

Den Kernpunkt dieses Konzertprogramms bildet der größte Musikskandal des 20. Jahrhunderts: "Le sacre du printemps", laut Strawinskys Aussagen "ein musikalisch-choreografisches Werk", traf die Musikwelt wie ein Blitz, hatte eine unmittelbare Schockwirkung auf das Publikum und übt mit seinem archaischen Avantgardismus eine bis heute unübertroffene Faszination aus. Das Programm ergänzt die "Tragische Ouvertüre" des polnischen Komponisten und Dirigenten Andrzej Panufnik, ein dramatisches und bewegendes Werk, das sich mit tragischen Folgen des Zweiten Weltkriegs auseinandersetzt. Dazu das ebenfalls düstere, aber bei Pianist*innen besonders beliebte d-Moll-Konzert KV 466 von Mozart, gespielt vom Ausnahmepianisten und langjährigen Konzertpartner der Essener Philharmoniker Rudolf Buchbinder.

19:00 Konzerteinführung

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Mit Götz Alsmann ins Konzert

Essener Philharmoniker
Moderation: Götz Alsmann
Dirigent: Tommaso Turchetta


Igor Strawinsky: "Le sacre du printemps" (Das Frühlingsopfer)

Götz Alsmann ist ein Phänomen: Als origineller Entertainer begeistert er sein Publikum in Hörfunk und Fernsehen. Auch in dieser Spielzeit präsentiert der promovierte Musikwissenschaftler gemeinsam mit den Essener Philharmonikern berühmte Werke aus dem aktuellen Spielplan. Mit viel Charme und Humor zeigt Alsmann, dass der Hörgenuss mit der Kenntnis steigt - und man trotzdem kein Gelehrter sein muss, um Spaß an klassischer Musik zu haben.

1 Stunde 15 Minuten, keine Pause

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Kammerkonzert

Aquarelles

Flöte: Olivier Girardin
Klarinette: Tristan von den Driesch
Violine: Clemens Ratajczak
Violoncello: Sampo Korkeala
Klavier: Boris Gurevich


Philippe Gaubert: "Trois Aquarelles" für Flöte, Violoncello und Klavier
Richard Strauss: "Der Bürger als Edelmann" - Orchestersuite, op. 60
(bearbeitet von A. L. Beraldo für gemischtes Quintett)
Carl Frühling: Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier, op. 40
(Auswahl)
Maurice Ravel: "Ma mère l'oye" ("Meine Mutter Gans")
(bearbeitet von A. N. Tarkmann für Klavierquintett)

Philippe Gaubert studierte Geige, Flöte, Komposition und Dirigieren, bevor er Soloflötist der Pariser Oper wurde - so wundert es kaum, dass er zahlreiche Stücke für Flöte hinterließ. Seine drei "Aquarelles" entstanden 1915, als er in der französischen Armee im Ersten Weltkrieg diente, diese Stücke erzählen allerdings nichts von der Grausamkeit des Krieges. Im Großen Krieg diente auch Maurice Ravel - seine zunächst als Klavierzyklus konzipierte Suite der "Mutter Gans" erklingt in diesem kontrastreichen Kammerkonzert in einer fantasievollen Bearbeitung für Harfe, Flöte und Streichtrio. Carl Frühlings Trio a-Moll wurde 1925 veröffentlicht und verrät eine stilistische Nähe zu Brahms, dessen Klarinettentrio op. 114 vor ca. 30 Jahren entstand.
In Wien wurde 1920 die Orchestersuite "Der Bürger als Edelmann" von Strauss uraufgeführt, bestehend aus Nummern aus der ursprünglichen gleichnamigen Ballettkomödie von 1912. Ein Meister der Instrumentation, bezog sich Strauss einerseits auf direkte Vorlagen Lullys, kombinierte andererseits die Barockstilelemente mit neoklassizistisch-spätromantischen Klängen. Das Ergebnis: Eine besonders theatralische, humorvolle Darstellung der Abenteuer des ungebildeten, aber sehr sympathischen Jourdain, der "seit 40 Jahren Prosa geredet [hat], ohne es zu wissen."

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

KlassikLounge: Aus 4 mach 5

Die außergewöhnliche Reihe der Essener Philharmoniker

Violine: Sebastian Gäßlein, Theresa Sophie Reustle
Viola: Kevin Treiber, Elçin Aslan
Violoncello: Florian Hoheisel


Die KlassikLounge der Essener Philharmoniker - dieses außergewöhnliche Konzertformat ist längst eine große Marke. Unterschiedliche Kammermusik-Ensembles unseres Orchesters präsentieren im Café Central des Grillo-Theaters spannende musikalische Mischungen, umrahmt von DJ-Sounds. Im Anschluss kann sich das Publikum in lockerer Atmosphäre mit den beteiligten Musiker*innen austauschen. Auch in der Spielzeit 2026/2027 sind die Musiker*innen vier Mal zu Gast. Die konkreten Termine werden rechtzeitig in unseren digitalen und gedruckten Publikationen bekannt gegeben.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Sinfoniekonzert XI: Dichtungen aus Musik

Essener Philharmoniker
Dirigent: Andrea Sanguineti


Ottorino Respighi: "Fontane di Roma" - Sinfonische Dichtung
Ottorino Respighi: "Pini di Roma" - Sinfonische Dichtung
Richard Strauss: "Tod und Verklärung" - Tondichtung für großes Orchester c-Moll, op. 24

Nachdem Ottorino Respighi 1913 auf einen Leerstuhl am Conservatorium in Rom berufen wurde, komponierte er "Fontane di Roma" (Brunnen von Rom), die erste von insgesamt drei sinfonischen Dichtungen, die ihre programmatische Inspiration aus der "ewigen Stadt" zogen. "Pini di Roma" (Pinien von Rom), die zweite sinfonische Dichtung, entstand acht Jahre später und ist schon deutlich mehr durch eine modernere Tonsprache geprägt. In seiner ersten Spielzeit als Generalmusikdirektor der Essener Philharmoniker präsentierte Andrea Sanguineti bereits "Feste Romane" (Römische Feste), den letzten Teil der Trilogie. Rund 20 Jahre vor Respighis "Trilogia romana", römische Trilogie, schrieb Richard Strauss mit "Tod und Verklärung" eine Programmmusik für großes Orchester, die einem Gedicht seines Freundes Alexander Richter folgt. Hierin lässt ein Künstler kurz vor dem Tod sein Leben Revue passieren.

19:00 Konzerteinführung

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Familienkonzert

Bilder einer Ausstellung

Moderiertes Konzert mit Livezeichner

Musikalische Leitung: Wolfram-Maria Märtig
Moderation: Malte Arkona


Auf einen Ausstellungsbesuch mit Mussorgski, den Essener Philharmonikern und Malte Arkona: Der bekannte Zyklus „Bilder einer Ausstellung“ wurde 1874 komponiert – ein buntes und fantasievolles musikalisches Gemälde, bestehend unter anderem aus dem „Ballett der Küken“, dem „Tor von Kiew“ und den „Abenteuern von Goldenberg und Schmuyle“, alles durch die Promenade miteinander verbunden.

Während Mussorgski von den Kunstwerken seines verstorbenen Freundes Viktor Hartmann inspiriert war und „Bilder einer Ausstellung“ komponierte, wird für unsere moderierte Version am Aalto-Theater ein Livezeichner Mussorgskis Musik auf Papier bringen.

Empfohlen ab 8 Jahren

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Kammerkonzert

Zypressen

Fagott: Ilka Wagner
Violine: Mira Nauer, Patricia Leuftink
Viola: Ruth Herrmann
Violoncello: Almuth Hett


Ludwig van Beethoven: Streichquartett G-Dur, op. 18 Nr. 2
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur für Fagott und Violoncello, KV 292
Franz Krommer: Quartett B-Dur, op. 46 Nr. 1
Antonín Dvorák: "Zypressen" für Streichquartett

Nicht nur im Beethoven-Jahr 2027, sondern generell auf den Konzertprogrammen nehmen Werke des großen Meisters einen hervorragenden Platz ein. In seinen sechs Quartetten op. 18, die er Fürst Lobkowitz widmete, lässt sich seine Orientierung an Haydn deutlich erkennen, aber auch der Wunsch, eigene Wege zu gehen. Zur gleichen Zeit hatte sich der mährische Komponist und Zeitgenosse Beethovens Franz Krommer einen Namen gemacht, sein Werk geriet aber nach seinem Tod in Vergessenheit. Sein elegantes und heiteres Quartett op. 46 erklingt im Konzert. Dvoráks Kammermusik wurzelt in der klassischen Kammermusik-Tradition von Haydn, Mozart und Beethoven, und für das Streichquartett insbesondere hatte er eine Vorliebe. Der "Zypressen"-Zyklus ist eine Umarbeitung der 1865 komponierten Lieder nach Texten von Gustav Pfleger-Moravský. Selbst der Titel "Zypressen" weist auf die Trauer, den Tod und den Verlust hin und nimmt den Kerncharakter der Komposition vorweg: zart, nachdenklich, melancholisch und lyrisch, denn diese Lieder waren ein Echo einer verlorenen, aber nicht vergessenen Liebe Dvoráks: Josefine Tschermak.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Freiluft/Open-Air

Open Air im Grugapark

Essener Philharmoniker
Dirigent: Wolfram-Maria Märtig
Moderation: Thorsten Stepath


Das Programm wird noch bekannt gegeben.

Dauer: 2 Stunden, inkl. Pause

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Konzert

Sinfoniekonzert XII: Sommertanz

Kontrabass: Eduardo Rodriguez Romanos
Essener Philharmoniker
Dirigent: Martijn Dendievel


John Adams: "The Chairman Dances"
Nino Rota: "Divertimento Concertante" für Kontrabass und Orchester
Sergej Rachmaninow: "Sinfonische Tänze", op. 45

Ein "Foxtrott für Orchester" ist Adams’ "The Chairman Dances". Das seiner Oper "Nixon in China" entlehnte Werk handelt vom chinesischen Staatschef Mao Zedong und seiner Ehefrau, die in Erinnerungen an vergangene Zeiten schwelgen - komponiert im Stil der Minimal Music mit jeder Menge Rhythmus und Energie. Im "Divertimento Concertante" lässt Nino Rota, u. a. bekannt für seine Filmmusik zu "Der Pate", den Kontrabass tanzen und schuf eines der wenigen Werke für diese außergewöhnliche Besetzung. Eduardo Rodríguez Romanos, Solo-Bassist der Essener Philharmoniker, stellt die Qualitäten des größten Streichinstruments unter Beweis. Das letzte Orchesterwerk Rachmaninows schenkt schönste Klangfarben und Effekte, lässt ein Thema aus der 1. Sinfonie des Russen anklingen sowie das in seinen Kompositionen häufig präsente "Dies irae" - eine musikalische Reflexion am Ende eines Lebens.

19:00 Konzerteinführung

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Essener Philharmoniker

Theater und Philharmonie Essen GmbH

Als Chefdirigenten des Essener Orchesters wirkten Georg Hendrik Witte (bis 1911), Hermann Abendroth (1911-1915), Max Fiedler (1915-1933), Johannes Schüler (1933-1936), Albert Bittner (1936-1943), Gustav König (1943-1975), Heinz Wallberg (1975-1991) und Wolf-Dieter Hauschild (1991-1997). Stefan Soltesz (1997-2013) führte die Essener Philharmoniker in den Jahren 2003 und 2008 zur Auszeichnung „Orchester des Jahres“.



Neben den regelmäßigen Operndiensten im Aalto-Theater Essen spielen die Essener Philharmoniker mehr als 30 Konzerte pro Saison: Sinfoniekonzerte, Kinder- und Jugendkonzerte sowie Sonderkonzerte . Des Weiteren gestalten die Musiker eine eigene Kammerkonzertreihe im Foyer des Aalto-Theaters und im RWE Pavillon der Philharmonie. Bei der KlassikLounge im Grillo- Theater treffen sich Mitglieder der Essener Philharmoniker mit Gästen zu ungewöhnlichen Live-Acts.

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Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Düsseldorfer Symphoniker Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Essener Philharmoniker Essen, Opernplatz 10
Konzerte / Konzert Heidelberger Sinfoniker
Konzerte / Konzert das junge orchester NRW Krefeld, Brahmsstr. 79
Konzerte / Orchester Rock Orchester Ruhrgebeat Dorsten, Jägerstraße 65
Konzerte / Konzert Dortmunder Philharmoniker Dortmund, Theaterkarree 1 -3
Konzerte / Konzert Konzerthaus Dortmund Dortmund, Brückstraße 21
Konzerte / Konzert Heimathafen Christengemeinde Duisburg Duisburg, Landwehrstr. 55

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