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Berner Symphonieorchester

Das Berner Symphonieorchester kann auf eine 140-jährige Tradition als Orchester der Schweizer Bundesstadt zurückblicken. Als «Bernischer Orchesterverein» 1877 gegründet, ist das Orchester mit seinen rund 100 Musiker*innen aus über 20 verschiedenen Nationen in Bern längst zu einer Institution geworden. Seit 2011 ist es neben Oper, Schauspiel und Ballett Teil eines Vierspartenbetriebs, der ab 2021 den Namen Bühnen Bern trägt.

Kontakt

Berner Symphonieorchester
Münzgraben 2
CH-3000 Bern

Telefon: +41 (0) 31 328 24 24
Fax: +41 (0) 31 328 24 25
E-Mail: info@bernorchester.ch

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Berner Symphonieorchester

Familienkonzert

Schellen-Ursli

1. Familienkonzert

Berner Symphonieorchester
Dirigentin Anne Hinrichsen
Sprecher Stefano Wenk


«Hoch in den Bergen, weit von hier, da wohnt ein Büblein so wie ihr.» So beginnt die Geschichte vom Schellen-Ursli. Die Tradition in Urslis Heimatdorf will, dass im Frühling der Winter mit lautem Glockengeläut ausgetrieben wird – wer dabei die grösste Glocke hat, dem winken die meisten Nüsse, Schnitz und Kuchen- brocken. Kein Wunder, ist das Gerangel um die prächtigste Glocke gross. Dem Ursli bleibt am Ende die kleinste Schelle und damit das Gespött der anderen Kinder. Da kommt ihm eine Idee: Hängt nicht hoch oben im Maiensäss eine grosse Kuhglocke?

Machen Sie sich mit Ihren Kindern in unserem 1. Familienkonzert gemeinsam mit dem Schellen-Ursli und dem Berner Symphonieorchester auf die gefährliche Wanderung durch den tiefen Schnee hinauf zur Hütte, fiebern Sie mit und begleiten Sie Ursli auf seinem Weg. Ob er erfolgreich sein wird?

Niels Frédéric Hoffmann (*1943): Schellen-Ursli (2015) nach einer Kindergeschichte von Selina Chönz

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Konzert

Carte blanche für Tschumi-Preisträgerin Tamila Salimdjanova

3. Matineekonzert

Klavierrezital

Tamila Salimdjanova Klavier
Tschumi-Preisträgerin 2021 der HKB.

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Konzert

4. Symphoniekonzert: Yoel Gamzou dirigiert Mahler

Berner Symphonieorchester

Weil Gustav Mahler gross zu denken vermochte und herzergreifend emotional komponierte, sind seine Symphonien heute aus dem Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Den Weg zur Symphonie musste sich Mahler indes erst bahnen. Eine wichtige Etappe auf diesem Weg ist ein in jungen Jahren enstandenes «Märchenspiel» für Solist*innen, Chor und Orchester. Wie so oft im Märchen geht es nicht eben friedlich zu und her. Mahler sucht die für das romantische Zeitalter so wichtige Sphäre des Schaurigen auf und weitet die aus der Dichtung bekannte Form ins Monumentale. Im Vergleich zu Mahlers Symphonien mit Chorbeteiligung wird Das klagende Lied nur selten aufgeführt. Yoel Gamzou wird jedoch unter Beweis stellen, dass sich die Beschäftigung mit diesem frühen Werk Mahlers überaus lohnt. Gamzou, der seit 2017 als Generalmusikdirektor in Bremen wirkt, hat sich mit Mahler auf intensive Weise befasst und nicht zuletzt eine Vervollständigung von Mahlers zehnter Symphonie vorgelegt. Das reine Mahler-Programm, das er für Bern erarbeitet, umfasst als zweites Werk das Orchesterstück Todtenfeier. Mahler hat dieses Stück später zum Kopfsatz der zweiten Symphonie umgestaltet, die ursprüngliche Fassung aber nie zurückgezogen. In der Kombination von Todtenfeier und Das klagende Lied wird für das Publikum besonders anschaulich, wie Mahler zu seiner ganz eigenen Sprache fand.

ca 85 Minuten

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Familienkonzert

Nussknacker goes Jazz

2. Familienkonzert

Was Clara alles erlebt! Sie kümmert sich um den kranken Nussknacker, der sich mitten in der Nacht eine Schlacht mit den Mäusen liefert. Gerade noch rechtzeitig eilt sie ihm zu Hilfe, wirft dem Mäusekönig einen Finken an den Kopf und staunt nicht schlecht, was dann passiert. Tauchen Sie mit Clara ein in die wunderbare Geschichte des berühmten Balletts Nussknacker von Tschaikowsky – swingend interpretiert vom BSO Jazz Orchestra. Spielerisch werden die Kinder von Anja Christina Loosli durch die Handlung des Klassikers geführt und lernen dabei auch noch die Welt des Jazz kennen. Olivier Anthony Theurillat – selbst Musiker im Berner Symphonieorchester – leitet das BSO Jazz Orchestra, bestehend aus Mitgliedern des BSO und Gästen.

Olivier Anthony Theurillat Musikalische leitung
Anja Christina Loosli Sprecherin
Christiane Zaunmair Szenisches Konzept
BSO Jazz Orchestra


Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840 – 1893)
Der Nussknacker op. 71 (1891/92), arr. von Duke Ellington (1960)

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Konzert

James Conlon: Nussknacker

Extrakonzert

Berner Symphonieorchester

Heutzutage ist das Nussknacker-Ballett aus der Weihnachtszeit kaum mehr wegzudenken, spielt die auf E.T.A. Hoffmann und Alexandre Dumas zurückgehende Handlung des ersten Aktes doch am Heiligen Abend im Wohnzimmer der Familie Silberhaus. Im zweiten Akt wird zudem mit dem märchenhaften Schloss Konfitürenburg ein Ort beschworen, an welchem sich alles um Süssigkeiten dreht. Tschaikowskys Musik zu diesem Ballett wurde im Konzertsaal lange Zeit auf die Nummern der Nussknacker-Suite reduziert, die der Komponist schon vor der Uraufführung ausgewählt und instrumentiert hatte. Inzwischen setzt sich aber erfreulicherweise die Ansicht durch, dass auch andere Teile der Partitur im Konzertsaal bestens aufgehoben sind. Wenn die einzelnen Nummern in einem Zuge gespielt werden, ergeben sich neue Zusammenhänge, die der Wirkung einer Symphonie durch- aus ebenbürtig sind. Folgerichtig bringt James Conlon die Ballettmusik in voller Länge aufs Konzertpodium. Als Generalmusikdirektor in Köln sowie als musikalischer Leiter der Opernhäuser in Paris (Opéra national) und aktuell Los Angeles verfügt Conlon über Bühnenerfahrung wie kaum ein Zweiter und wird daher die Dramatik in Tschaikowskys Musik aufs Beste herauszuarbeiten verstehen.

Peter Iljitsch Tschaikoswky (1840-1893)
Der Nussknacker op. 71 (1891/92) (88') Ein Märchen-Ballett nach E.T.A Hoffmann in 2 Akten

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Konzert

Neujahrskonzert mit Nicholas Carter

Extrakonzert

Chor der Bühnen Bern

Sie ragt wie ein Monument in unsere Zeit hinein –Beethovens neunte Symphonie mit dem berühmten Chorfinale auf Verse von Friedrich Schiller. Dass dem Komponisten die absolute Musik nicht mehr genügte und er die Wortsprache und die menschliche Stimme mit in das symphonische Geschehen einbrachte, wird einmütig als Wendepunkt in der Geschichte der Gattung angesehen. Nicht wenige meinten auch, es sei ein Endpunkt. Fest steht, dass Schillers Text das Werk für musikpolitische Vereinnahmungen unterschiedlichster Couleur anfällig machte. Artur Nikisch begründete zudem 1918 die Tradition, das Werk zum Jahreswechsel aufzuführen. An der Schwelle von einem alten zu einem neuen Jahr, in diesem Moment des Zurückschauens und Vorausblickens, wirkt Schillers Botschaft vom einträchtigen Miteinander der Menschen besonders anrührend. Man darf gespannt darauf sein, wie Nicholas Carter in seiner Interpretation auf die Doppelnatur der Neunten eingeht, in welcher dem vokalen Finale drei äusserst avancierte instrumentale Sätze vorausgehen. Ganz am Anfang des Programms steht Max Bruchs erstes Violinkonzert, das bis heute durch seine Brillanz und seine Melodienseligkeit besticht und das in Alexis Vincent – Erster Konzertmeister des Berner Symphonieorchesters – einen ebenso virtuosen wie einfühlsamen Interpreten finden wird.

Gustav Mahler (1860 – 1911): «Es sungen drei Engel» nach einem Text aus «Des Knaben Wunderhorn» (1895), transkribiert für 8-stimmigen Chor a cappella von Clytus Gottwald (2008) (05')
Max Bruch (1838 – 1920): Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26 (1866 –68) (26')
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 (1822 – 24) (65')

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Konzert

Musik Punkt 10: Brahms' Symphonie Nr. 2

Berner Symphonieorchester
Robert Trevino Dirigent


Johannes Brahms (1833 – 1897)
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 (1877) (40')

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Konzert

5. Symphoniekonzert: Anna Vinnitskaya spielt Rachmaninow

Berner Symphonieorchester
Anna Vinnitskaya, Klavier


Gerade einmal siebzehn Jahre alt war Sergej Rachmaninow, als er sich an die Komposition seines ersten Klavierkonzerts machte. Es überrascht wenig, dass er sich bei seinem Erstling noch stärker auf prominente Vorbilder wie Grieg oder Schumann bezog als in den beiden Folgewerken, die als «Rach 2» und «Rach 3» im Konzertbetrieb unverzichtbar geworden sind. Doch die gefeierte Pianistin Anna Vinnitskaya, eine Schülerin Evgeni Koroliovs, wird mit Verve und Brillanz aufzeigen, dass auch «Rach 1» eine Menge zu bieten hat. Vom Dirigentenpult aus wird Robert Trevino – derzeit Chef beim Baskischen Nationalorchester und mit weiteren Leitungsämtern in Turin und Malmö betraut – das Seinige hierzu tun. Aufs Programm hat er zudem Johannes Brahms zweite Symphonie gesetzt, die dem Komponisten weitaus besser von der Hand gegangen war als sein erster symphonischer Versuch. Wie so viele Symphonien ist die «zweite» die Frucht eines Sommerurlaubes – im konkreten Falle reifte das Werk am Wörthersee in Kärnten sowie in Mittelbaden heran. Die Schönheit einer anmutigen Landschaft inspirierte auch Gabriella Smith zu ihrem Orchesterstück Tumblebird Contrails, das auf eine Wanderung der Komponistin am Point Reyes nahe San Francisco zurückgeht.

Gabriella Smith (*1991): Tumblebird Contrails (2014) (12')
Sergej Rachmaninow (1873 – 1943): Klavierkonzert Nr. 1 fis-Moll op. 1 (1890/91, rev. 1917) (30')
Johannes Brahms (1833 – 1897): Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 (1877) (40')

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Konzert

Schubert Oktett

4. Matineekonzert

Franz Schubert (1797 – 1828): Oktett für zwei Violinen, Bratsche, Cello, Kontrabass, Horn, Fagott und Klarinette in F-Dur op. 166 D 803 (1824) (55')

David Guerchovitch Violine
Eugenia Karni Violine
Julia Malkova Viola
Eva Lüthi Violoncello
Magor Szász Kontrabass
Bernhard Röthlisberger Klarinette
Heidrun Wirth-Metzler Fagott
Olivier Darbellay Horn

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Konzert

6. Symphoniekonzert: Nicholas Carter dirigiert Brahms

Berner Symphonieorchester
Benjamin Grosvenor, Klavier


Obwohl Symphonien von Kontrasten leben, können sie doch aufs Ganze gesehen eine bestimmte Färbung oder Tönung annehmen. Haydns e-Moll-Symphonie und Brahms’ Dritte sind einander dabei auf überraschende Weise ähnlich, beide wirken in sich gekehrt, fast versponnen. Schwermut oder Traurigkeit sucht man allerdings vergebens, auch wenn jemand zur Unterscheidung der vielen Haydn-Symphonien einst den Spitznamen «Trauersymphonie» an die Vierundvierzigste vergab.

Brittens Klavierkonzert bildet in seiner extrovertierten Grundhaltung einen schönen Kontrast zu den beiden Symphonien. Nicholas Carter, der seit der Saison 2021/22 als Chefdirigent und Co-Operndirektor der Oper Bern wirkt, wird durch sein Dirigat die drei Werke zweifellos in eine spannende Beziehung zueinander setzen. Im Tonfall ist Britten in seinem Klavierkonzert dem Altersgenossen Schostakowitsch sehr nahe, das Grotesk-Aparte spielt eine entscheidende Rolle. Da das Werk auch ein echtes Virtuosenstück ist, scheint es wie geschaffen für den jungen britischen Pianisten Benjamin Grosvenor. Schon als Neunzehnjähriger spielte er das Britten-Konzert bei den «Proms» in der Londoner Royal Albert Hall.

Joseph Haydn (1732 – 1809): Symphonie Nr. 44 e-Moll Hob. I:44 (1770/71) (23')
Benjamin Britten (1913 – 1976): Klavierkonzert op. 13 (1938, rev. 1945) (33')
Johannes Brahms (1833 – 1897): Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90 (1883) (32')

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Online

Konzertmitschnitte

Auf unserer Internetseite finden Sie Konzertmitschnitte des Berner Symphonieorchester.

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Berner Symphonieorchester

Das Berner Symphonieorchester kann auf eine 140-jährige Tradition als Orchester der Schweizer Bundesstadt zurückblicken. Als «Bernischer Orchesterverein» 1877 gegründet, ist das Orchester mit seinen rund 100 Musiker*innen aus über 20 verschiedenen Nationen in Bern längst zu einer Institution geworden. Seit 2011 ist es neben Oper, Schauspiel und Ballett Teil eines Vierspartenbetriebs, der ab 2021 den Namen Bühnen Bern trägt.

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Konzerte / Konzert Konzerte in Bern Klassische Konzerte in Bern
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne
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