zur Startseite
Ausstellungen / Museum Naturhistorisches Museum Bern Bern, Bernastrasse 15
Aufführungen / Kulturveranstaltung Dampfzentrale Bern Bern, Marzilistrasse 47
Aufführungen / Konzert Yehudi Menuhin Forum Bern Bern, Helvetiaplatz 6
Aufführungen | Musiktheater

Ensemble Proton Bern präsentiert PLATZEN PLATZEN PLATZEN

Konzerte Bern

Regie: Matthias Rebstock Szenografie: Sabine Hilscher Ensemble Proton Bern Musiktheater von Andreas Eduardo Frank Veranstalter: www.ensembleproton.ch/konzerte/platzen-platzen-platzen
Aufführungen | Oper

Jenůfa

Stadttheater Bern

Premiere: 20.1.2024 Zwei Frauen, eng verwoben durch ein gemeinsames Schicksal: Der Küsterin hat die Liebe zu einem unzuverlässigen Mann den sozialen Abstieg gebracht; dennoch konnte sie sich in der Gemeinschaft Respekt erkämpfen. Die Tochter jenes Mannes, Jenůfa, liebt die Küsterin wie ihr eigenes Kind – unbedingt will sie sie deshalb vor einem ähnlichen Schicksal bewahren. Doch auch Jenůfa verliebt sich in einen attraktiven Nichtsnutz, wird schwanger vom Kindsvater verlassen und überschüttet das heimlich zur Welt gebrachte Kind mit all ihrer Liebe. Die Küsterin hat sich mittlerweile aber zu anderen Plänen für ihre Ziehtochter durchgerungen… Leoš Janáčeks Meisterwerk Jenůfa beruht auf dem Drama ihrer Ziehtochter der tschechischen Schriftstellerin Gabriela Preissová und ist in einem mährischen Dorf um 1900 angesiedelt. Regisseurin Eva-Maria Höckmayr inszeniert dieses psychologische Kammerspiel mit der Wucht einer antiken Tragödie und zeigt, wie die Handlungen der Küsterin unerbittlich befördern, was sie doch eigentlich verhindern will – bis Jenůfa diesen ewigen Kreislauf durchbricht. Nachdem die Produktion in der Spielzeit 2020/21 coronabedingt nur wenige Male und mit reduziertem Orchester aufgeführt werden konnte, zeigt die Oper Bern nun die Originalfassung unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Nicholas Carter. In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Aufführungen | Oper

Roméo et Juliette

Stadttheater Bern

Es ist Liebe auf den ersten Blick, als sich Romeo und Julia auf einem Ball begegnen. Doch in der verhärteten Gesellschaft, in der sie leben, muss jedes persönliche Streben nach Glück zerbrechen. Und so endet auch ihre Liebe im Tod … Wie ein roter Faden zieht sich der Topos des sich verboten verliebten, dafür in den Tod gehenden Paares durch die europäische Kulturgeschichte, und Romeo und Julia ist davon wohl die berühmteste Version: Von Shakespeare über Gottfried Keller bis heute bewegt das Schicksal der jungen Liebenden. Der französische Komponist Charles Gounod konzentriert sich in seiner 1867 während der Weltausstellung in Paris uraufgeführten Oper ganz auf die intimen Duette des Liebespaars, ohne jedoch auf farbenreiche Arien, rasante Kampfszenen und eindringlliche Chöre zu verzichten. Bereits für die Comédie-Française entwickelte der französische Regisseur Éric Ruf ein Schauspiel zu Romeo und Julia. Mit der gleichen Ausstattung wagte er sich an die Opernfassung des Stoffs, entledigte sich allen dekorativen Ballasts und schuf so eine Inszenierung, welche die Dringlichkeit und Schärfe der Shakespeare’schen Tragödie ebenso aufnimmt wie deren Schwung und Jugendlichkeit. Produktion der Opéra Comique Paris in Koproduktion mit den Bühnen Bern, Opéra de Rouen Normandie, Washington National Opera, Fondazione Teatro Petruzzelli Bari Musikalische Leitung: Sebastian Schwab Regie & Bühne: Éric Ruf Licht: Bernhard Bieri Kostüme: Christian Lacroix Choreografie: Glysleïn Lefever Chor: Zsolt Czetner In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Aufführungen | Show

Tiershow für Katzenfans: Katz-Up

Naturhistorisches Museum

In dieser einzigartigen Tiershow wird geschnurrt, gefaucht und gedichtet. Wer das nicht aushält, ist kein wahrer Katzenmensch! Der Glarner Autor und Musiker Claudio Landolt kaufte bei einem Besuch im Antiquariat 25 Katzenbücher. Er setzte die Schere an und präsentiert in einer Katzenshow nun, was dabei rausgekommen ist: rhythmische Kurzgedichte, deformierte Märchen oder Listen mit klangpoetischem Gefauche. Zusammen mit Marcel Mosers Katzenbild-Collagen, die auf dem gleichen antiquarischen Buchfund basieren, lässt er kein Schnurrhaar ungekrümmt. Katzengedicht-Rezitationen, Live-Bildcollagen am Hellraumprojektor, gewürfelte Katzen-Kreuzungen und eine thereminische Tischkatze, die leise schnürrelet – das alles erwartet Katzenfans beim «Katz-Up»!
Aufführungen | Oper

Tosca

Stadttheater Bern

«Vissi d’arte, vissi d’amore» – «Für die Kunst habe ich gelebt und für die Liebe.» In einer Polizeidiktatur kämpft die Sängerin Floria Tosca um ihre grosse Liebe, den Maler Cavaradossi. Als der skrupellose Polizeichef Baron Scarpia sowohl Cavaradossi als auch sie selbst bedroht, scheut sie vor dem Äussersten nicht zurück und tötet den Widersacher. Das Glück mit ihrem Liebhaber bleibt ihr trotzdem verwehrt, denn der lange Arm des Polizeichefs reicht über dessen Tod hinaus: Cavaradossi wird erschossen und Tosca stürzt sich in den Tod. Giacomo Puccini war bei einer Aufführung von Sardous Theaterstück – obwohl er kein Wort des französischen Textes verstand – so von Sarah Bernhardt als Titelheldin hingerissen, dass er sogleich zu komponieren begann. Mit der Uraufführung der Oper im Januar 1900 begann die Erfolgsgeschichte von Puccinis bis heute meistgespieltem Werk, in dem er grossen Gefühlen wie eindringlicher Dramatik Raum gibt und schwelgende Melodien neben eine ungewohnt explizit vertonte Brutalität stellt. Bisher hat sich Raimund Orfeo Voigt in der Opernwelt mit seinen ebenso bildmächtigen wie scharf geschnittenen Bühnenbildern einen Namen gemacht – für die Bühnen Bern wird er nun das erste Mal eine Oper inszenieren. Musikalische Leitung: Nicholas Carter, Artem Lonhinov Regie & Bühne: Raimund Orfeo Voigt Chor: Zsolt Czetner Kostüme: Klaus Bruns Licht: Bernhard Bieri Kinderchor: Abélia Nordmann Dramaturgie: Rainer Karlitschek In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Aufführungen | Tanz

Anatomy of Emotions

Stadttheater Bern

Gefühle sind vielschichtig. Sie können unsichtbar und verborgen bleiben oder ihren Ausdruck im Körperlich- Expressiven finden. Der Schnittpunkt zwischen innerer Emotion und äusserem Affekt ist im Tanz besonders wichtig: Die Bewegtheit löst eine Bewegung aus und manifestiert sich durch den Körper in Raum und Zeit. Dieser Dynamik wollen die Choreograf*innen des Abends auf die Spur kommen und in ihren Arbeiten drei unterschiedliche Zugänge zu Emotionen in Bewegung auf die Bühne bringen. Etienne Béchard, Mauro Astolfi und die armenische Choreografin Rima Pipoyan erforschen in diesem Tanzabend mit Bern Ballett den Körper als Archiv der Gefühle Wut, Angst und Liebe. Das Berner Symphonieorchester begleitet Bern Ballett live u. a. mit einzelnen Sätzen aus Sinfonien von Ludwig van Beethoven und Gustav Mahler. Angst / Fear Choreografie: Mauro Astolfi Musikalische Leitung: Artem Lonhinov Bühne: Verena Hemmerlein Kostüme: Irina Shaposhnikova Licht: Marco Policastro Dramaturgie: Isabelle Bischof Dramaturgie: Bettina Fischer Wut / Anger Choreografie: Etienne Béchard Musikalische Leitung: Artem Lonhinov Bühne: Verena Hemmerlein Kostüme: Irina Shaposhnikova Licht: Christian Aufderstroth Dramaturgie: Isabelle Bischof Dramaturgie: Bettina Fischer Liebe / Love Choreografie: Rima Pipoyan Musikalische Leitung: Artem Lonhinov Bühne: Verena Hemmerlein Kostüme: Irina Shaposhnikova Licht: Christian Aufderstroth Dramaturgie: Isabelle Bischof Dramaturgie: Bettina Fischer Einführungen: Hintergründe, Wissenswertes und Unterhaltsames zu unseren Stücken, den Choreograf*innen, zur Musik und zu den Inszenierungskonzepten erfahren Sie bei unseren Einführungen. Diese finden jeweils 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung (ausser bei Premieren) statt
Aufführungen | Oper

Die Zauberflöte

Stadttheater Bern

Auf den ersten Blick ist es eine typische Märchengeschichte: Ein Prinz bekommt die Aufgabe, eine entführte Prinzessin zu retten, und darf sie im Gegenzug heiraten. Natürlich stürzt er sich sofort ins Abenteuer, begleitet von einem lustigen, etwas weniger heldenhaften Naturburschen sowie zwei Zauberinstrumenten: einem Glockenspiel und einer Zauberflöte. Sie müssen Prüfungen bestehen, und zum Schluss geht die Sache auf und (fast) alle finden zu ihrem Glück. Ein bisschen verwunschener sind die Wege in Wolfgang Amadeus Mozarts Die Zauberflöte dann natürlich doch. Das in seinem Todesjahr 1791 uraufgeführte Singspiel bildet den Abschluss und einen der absoluten Höhepunkte im Opernschaffen dieses viel zu früh verstorbenen Genies. Darin verewigte der Komponist viele seiner unsterblichen Melodien zwischen Volksweise und Koloraturarie: Papagenos Vogelfänger-Lied etwa, oder die Rachearie der Königin der Nacht. Der wilde Mix aus Wiener Volkstheater, Mysterienspiel, Komödie, Aufklärungs- und Freimauer-Symbolik macht nicht nur Spass, sondern kommt letztlich auf die ganz grundsätzliche Frage: Was heisst es, ein Mensch zu sein? Die Inszenierung von Patrick Schlösser feiert Mozarts wohl berühmteste und beliebteste Oper als ein Fest der Fantasie. Diese Produktion ist eine Übernahme vom Stadttheater Klagenfurt. ca. 3 Stunden inkl. Pause Ab 6 Jahren
Aufführungen | Oper

Festival der jungen Stimmen

Konzerte Bern

Patronat: Bundesrat Alain Berset 31 Jahre Treffpunkt für den hochbegabten Sängernachwuchs aus aller Welt 30.09. - 17.10.2023 Fabian Alder, Regie | Andreas Kowalewitz, musikalische Leitung Verena Keller, Gesamtleitung Szenische Collage, Ensembles und Arien mit Werken von Händel, Mozart, Puccini, Verdi, Wagner und mehr Förderkonzert Vorverkauf: www.kulturticket.ch, T 079 447 75 28, opernwerkstattvk@gmail.com Veranstalter: Internationale Opernwerkstatt, www.opernwerkstatt.com
Aufführungen | Oper

Les contes d’Hoffmann – Premiere

Konzerte Bern

Dies ist eine Produktion des boxopera – das etwas andere Musiktheater Künstlerische Leitung: Peter Bernhard; Musikalische Leitung: Andrea Del Bianco, Michael Clark Mit: Peter Bernhard, Rosa Maria Hernández, Lindorf, Copélius, Dapertutto, Miracle: Cheyne Davidson, Diomari Montoya, Antonia Bourvé, Nathanael, Crespel, Schlemil ua: Tom Muster Oper einmal ganz anders: Die boxopera produziert «Les contes d’Hoffmann» von Jacques Offenbach in einer Bearbeitung für sieben Sängerinnen und Sänger, einen Schauspieler, ohne Chor, mit einem Arrangement für Salonorchester mit einem Flügel und vier Streichern. Gesungen wird in Originalsprache Französisch, gesprochen wird in Deutsch. Zeitlich ist das Geschehen im Paris des späten 19. Jahrhunderts angesiedelt, dort, wo «Hoffmanns Erzählungen» 1881 uraufgeführt wurde. Arrangement: Raban Brunner Konzertmeisterin: Patrizia Pacozzi Regie: Anatol Preissler Bühne: Andreas L. Mayer Kostüme: Ulli Kremer Maske: Sandra Wartenberg www.boxopera.net Vorverkauf:www.stadttheater-langenthal.ch/de/programm Veranstalter: Stadttheater Langenthal
Aufführungen | Film

Abendführung: «Vom Luchs und von anderen Katzen»

Naturhistorisches Museum

Stubentiger sind sehr beliebt – aber was wissen wir eigentlich über die wildlebenden Katzen der Schweiz? Der Luchs gehört zu den am besten erforschten Wildtieren der Schweiz, aber er ist nicht die einzige wildlebende Katzenart in der Schweiz. Die viel kleinere Wildkatze lernen wir erst jetzt so richtig kennen. Eintritt: Regulärer Ausstellungseintritt Anmeldung erforderlich auf landshut@nmbe.ch
Aufführungen | Film

Open Air Filmsoirée: "Lynx"

Naturhistorisches Museum

Ihr majestätisches Ansehen raubt manchen von uns den Atem. Am Open Air Filmsoirée auf Schloss Landshut gibt es endlich eine Begegnung – wenn auch nur im Film. Im Herzen des Juras durchdringt ein Ruf den Wald. Die Silhouette eines eurasischen Luchses schleicht durch die Buchen und Tannen. Ein Männchen sucht sein Weibchen. Plötzlich erreicht ihn aus der Tiefe des Tals eine Antwort. So beginnt die Geschichte einer Luchsfamilie, die wir im Verlauf der Jahreszeiten begleiten werden. So selten Begegnungen mit dieser diskreten Wildkatze auch sind, so aussergewöhnlich ist es, ihren Alltag in ihrer natürlichen Umgebung zu entdecken. Eintritt: Fr. 11.– / 8.– / 2.– Reservation: Unnummerierte Plätze, Reservation empfohlen: 031 350 72 88, landshut@nmbe.ch Filmbar im Hof ab 19.30 Uhr
Aufführungen | Film

Open Air Filmsoirée: "Wild"

Naturhistorisches Museum

Die Kulturtechnik der Jagd kann nur mit fundiertem Wissen verstanden werden. Am Open Air Soirée gibt es Einblicke in die Welt des Jagens. Der Bündner Mario Theus ging mit seinem Vater bereits als Bub auf die Jagd, liess sich zum Förster ausbilden und wurde Filmemacher. Ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen begibt er sich mit der ersten Schweizer Wildhüterin, einem Innerschweizer Bergbauer und einem einstigen Wilderer, der heute Tiere filmt, auf Streifzug. Im Gespräch mit seinen Protagonisten thematisiert er nicht nur deren Jagdbegeisterung, sondern hinterfragt zugleich die Bedeutung, welche der Jagd als Kulturtechnik heute noch zukommt. Eintritt: Fr. 11.– / 8.– / 2.– Reservation: Unnummerierte Plätze, Reservation empfohlen: 031 350 72 88, landshut@nmbe.ch Filmbar im Hof ab 19.30 Uhr
Aufführungen | Oper

Aida

Konzerte Bern

Solist*innen der Mailänder Scala Orchester Carlo Coccia di Novara Singkreis Wohlen b. Bern SWM Frick Dieter Wagner, Leitung Natasa Kátai | Danilo Formaggia Daniela Pini | Giovanni Battista Parodi Federico Sacchi | Davide Lando Danae Rikos Konzertante Aufführung der Oper Aida (1871) von Giuseppe Verdi (1813-1901) Vorverkauf: www.eventfrog.ch Veranstalter: www.singkreis-wohlen.ch Flyer
Aufführungen | Performance

Kultur Höck im Klee

Konzerte Bern

Oli Kehrli, Chansonnier (Moderation) Heidi Maria Glössner, Schauspielerin Müslüm (Semih Yavsaner), Musiker, Entertainer Matto Kämpf, Spoken Word Künstler, Film- und Theaterschaffender Heidi Happy, Musikerin Unterhaltsames, Gesprächs-Lounge und Performances Die Ausstellungen im Zentrum Paul Klee sind durchgehend bis Veranstaltungsbeginn 18:00 Uhr geöffnet. CHF 45 (Normalpreis) / CHF 25 (Studierende u. Auszubildende) / CHF 15 (Kinder u. Jugendliche bis 16 Jahre) Vorverkauf: www.kulturticket.ch (Tel. 0900 585 887 CHF 1.20/Min.) Veranstalter: Zentrum Paul Klee, www.zpk.org
Aufführungen | Theater

Utopia — Ein Hörtheater

Konzerte Bern

CAMERATA BERN Anna Luca, Gesang Claudius Körber, Sprecher Carl-John Hoffmann, Medienkunst Jan Dvořák, Composer in Residence Jan Dvořák (*1971): Utopia — Ein Hörtheater Von der besten Verfassung des Staates und von der neuen Insel Utopia Auftragswerk der CAMERATA BERN, Uraufführung Koproduktion mit Schauspiel Bern Vorverkauf: Der Vorverkauf läuft über Bühnen Bern www.buehnenbern.ch Veranstalter: CAMERATA BERN, www.cameratabern.ch
Aufführungen | Oper

ULTRA - "ARIEN"

Konzerte Bern

Alasdair Kent, Tenor Benedikt Schobel, Fagott Alessandro Tardino, Klavier Musik von: Rameau, Händel, Mozart, Beethoven, Cherubini, Donizetti und Rossini Vorverkauf: bärenstutz.ch Veranstalter: bärenstutz.ch
Aufführungen | Oper

Die lustige Witwe

Konzerte Bern

Die Geschichte der steinreichen Hanna Glawari begeisterte nicht nur Europa, auch Amerika erlag dem «Merry Widow»-Fieber durch die Fülle der musikalischen Einfälle, die Pariser Pikanterie mit balkanischer Prägung und das bunte Bouquet von Walzer, Polka, Kolo, Polonaise und Mazurka. Und nicht zuletzt wurden die Melodien «Da geh ich ins Maxim», das «Vilja-Lied», «Ja, das Studium der Weiber ist schwer» und «Lippen schweigen» zu Evergreens. Produzent: Theater Pforzheim Komponist: Franz Léhar Libretto: Viktor Léon, Leo Stein www.theater-pforzheim.de Vorverkauf: www.stadttheater-langenthal.ch/de/programm Veranstalter: Stadttheater Langenthal
Aufführungen | Oper

Nabucco

Konzerte Bern

Michele Govi, Giorgi Sturua, Leonardo Galeazzi, Serenad Uyar, Anna Pennisi, Konstantin Nazlamov, Mariia Alkhovik, Felix Le Gloahec Giuseppe Verdis dritte Oper Nabucco ist nicht nur ein Gesellschaftsdrama über die grausame Unterdrückung eines Volkes, sondern auch eine Familientragödie, die davon erzählt, was Machtgier und Grössenwahn innerhalb einer Familie anrichten können: Als Abigaille entdeckt, dass sie nicht König Nabuccos leibliche Tochter ist und damit ihr Anspruch auf Macht ungültig ist, schwört sie, ihren Vater und ihre Schwester Fenena ins Verderben zu stürzen. Mit: Michele Govi, Giorgi Sturua, Leonardo Galeazzi, Serenad Uyar, Anna Pennisi, Konstantin Nazlamov, Mariia Alkhovik, Felix Le Gloahec Vorverkauf: www.ticketcorner.ch/tickets.html?affiliate=GUI&doc=erdetaila&fun=erdetail&erid=3135913&utm_source=GUI&utm_medium=dp&utm_campaign=guidle Veranstalter: KKThun, www.kkthun.ch/de/Kultur/Events/Details?id=679&date=1679769000
Aufführungen | Film

The Square : Cinéart @Filmpodium Biel / Bienne

Kunsthaus Centre d’art Pasquart

Christian ist angesehener Kurator eines Museums für Gegenwartskunst in Stockholm, ein geschiedener, hingebungsvoller Vater zweier Kinder, fährt ein Elektroauto und unterstützt humanitäre Organisationen. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist «The Square». Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch manchmal ist es schwierig, den eigenen Idealen gerecht zu werden: Christians unüberlegte Reaktion auf den Diebstahl seines Handys und eine kontroverse PR -Kampagne für die Ausstellung führen ihn und das Museum in eine Existenzkrise.
Aufführungen | Film

Das Robert Walser-Zentrum geht neue filmische Wege

Robert Walser-Zentrum

Das Robert Walser-Zentrum hat zusammen mit dem Filmemacher Matthias Günter acht Kurzfilme zu ausgewählten Büchern von Robert Walser produziert und wird diese in den kommenden Wochen veröffentlichen. Damit erweitert das Robert Walser-Zentrum seine etablierten Kommunikationswege. Die zwei bis drei Minuten langen Clips featuren einzelne Bände der neuen Berner Ausgabe der Werke Robert Walsers und sprechen ihr Publikum primär über soziale Medien an, können aber auch im Kino oder an Veranstaltungen gezeigt werden. Die ruhigen und suggestiven Filme kombinieren vier Elemente: Ansichten von Wegen und Straßen aus der Sicht gehender Personen, Texte Walsers, gesprochen vom Schauspieler Stefan Kurt, Gedanken, die sich im Film auftretende Leserinnen und Leser zum entsprechenden Text machen, und eine unterlegte Tonspur des Klang- und Installationskünstlers Zimoun. Die Berner Ausgabe der Werke Robert Walsers ist die neue Referenzausgabe für das breite Lesepublikum. Sie wird im Robert Walser-Zentrum in Bern erarbeitet und erscheint im Suhrkamp-Verlag Berlin. Finanziert werden die Clips aus dem Fonds für Transformationsprojekte, den der Kanton Bern eingerichtet hat, um kulturellen Institutionen zu helfen, neue Publikumssegmente zu erreichen und ihr bestehendes Publikum auf neuen Wegen anzusprechen. Regie und Kamera: Matthias Günter; Sprecher: Stefan Kurt; mit Jessica Brunner, Gelgia Caviezel, Lukas Gloor, Mina Hava, Stefan Humbel, Meral Kureyshi, Barbara Loop, Osamu Okuda, Lumeng Qin, Peter Stocker, Bruno Zgraggen und Chantal Ziegler; Musik: Zimoun; Mischung: Bluebox Studio. Der erste Kurzfilm zum Roman Der Gehülfe wird am 18. November 2022 um 14 Uhr auf allen Kanälen veröffentlicht. Robert Walsers "Der Gehülfe" (1907) ist ein Schlüsseltext der Angestelltenliteratur. Die Hauptfigur ist ein arbeitsuchender Bürolist, der auf einen scheiternden Unternehmer und Erfinder trifft. Während der ›Gehülfe‹ Joseph Marti von Anfang an um seine Austauschbarkeit weiß, verliert sein ›Prinzipal‹ durch den Niedergang seines Geschäfts alles, was ihm lieb und teuer ist. Im Unterschied zu Thomas Manns "Buddenbrooks" (1901), wo eine großbürgerliche Familie im Mittelpunkt steht, valorisiert Der Gehülfe die Perspektive der Unterschicht. Veröffentlichungsplan: Freitag, 18.11. Der Gehülfe Freitag, 24.11. Der Spaziergang Freitag, 1.12. Poetenleben Freitag, 8.12. Gedichte Dienstag, 13.12. Jakob von Gunten Freitag, 16.12. Briefe Dienstag, 20.12. Geschichten Freitag, 23.12. Aufsätze Kanäle: • Webseite des Robert Walser-Zentrums • Youtube-Kanal des Robert Walser-Zentrums • Facebook-Seite des Robert Walser-Zentrums • Instagram (@robertwalserzentrum) • Twitter (@WalserZentrum) Partner: • Suhrkamp Verlag, Deutsches Seminar der Universität Lausanne Kontakt und Bilder: Gelgia Caviezel, Robert Walser-Zentrum info@robertwalser.ch +41 31 310 17 70 / + 41 76 246 06 49 Film-Vorschau: https://www.youtube.com/playlist?list=PLwbCdfIAdXk2zYm1oDrlmIKJX6wffn8_r

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.