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Lingua madre. Capsule per il futuro.

Schweizer Theatertreffen

Analisi Logica – Riccardo Favaro (Text), Fabio Condemi (Regie) Other Lands – a cura di Paola Tripoli «Wir stellen uns jetzt schon eine Welt vor, in der unsere Körper nicht mehr existieren. Der Computer wird unser Gedächtnis sein. Wir fühlen uns als Zeugen eines Endes: Wir halten es für notwendig, dass Theater und Technik im Dialog bleiben, damit die Rituale des Untergangs für die Möglichkeit einer Auferstehung analysiertworden sind.» Unsere Welt wie wir sie kannten, ist in der Corona-Krise auseinandergebrochen und das Theater wurde ausgerechnet in dem Moment, in dem wir es mehr denn je brauchten, zum Schweigen verurteilt. Dieser unselige Zusammenhang von Krankheit und Öffentlichkeit/Versammlung war eine der schmerzhaftesten Erfahrungen für alle, die für und durch das Theater leben. Irgendwo tief drinnen fürchteten wir Theaterschaffenden, die Gesellschaft im entscheidendsten Moment im Stich zu lassen. Mit einer gewissen Verzögerung orientierte man sich um. Viele Häuser oder Compagnien, die sich zunächst dagegen gewehrt hatten, setzten schliesslich auf digitale Übertragung, Streaming und Senden von zuhause aus. Manchmal führte dies zu überraschend unterhaltsamen Ergebnissen. Das LAC Lugano Arte e Cultura wollte sich diesem Diktat nicht unterordnen. Trotzdem musste sich auch diese junge Theaterinstitution die Frage stellen, wie sie diese «tote Zeit» verantwortungsvoll nutzen konnte. Das Digitale als valablen Ersatz für das Live-Ereignis zu betrachten, weigerte sie sich. Die intellektuellen und künstlerischen Kräfte der von der Bühne verbannten Künstler:innen sollten anders genutzt werden. Carmelo Rifici, Direktor des LAC, und Paola Tripoli, künstlerische Leiterin des internationalen FIT Festivals in Lugano, riefen deshalb unter dem Namen «Lingua Madre» eine Art HUB der LAC-Künstler ins Leben: Es sollte gemeinsam gedacht und kreiert werden – mit Hilfe der Technik, für die Technik und nicht in deren Dienste: «Ein Pakt mit der Technik muss ein Pakt des Wissens und nicht des Konsums sein», formulierten sie. So entstand das mehrteilige digitale Projekt «Lingua Madre. Capsule per il futuro.» – eine Art künstlerisches Rhizom mit unterschiedlichsten Ausdrucksformen und versteckten Zusammenhängen, jedoch ohne lineare oder endliche Struktur. Das Projekt setzt sich aus textlichen Reflexionen, Filmen, Audiobeiträgen, Vorträgen und Bildern sowie im Prozess entstandenem Material zusammen. Aus diesem wunderbaren, noch immer wachsenden Konstrukt, das die nun wieder live stattfindenden Vorstellungen wie digitale Variationen umfasst, zeigen wir im Rahmen des Schweizer Theatertreffens zwei Projekte: Den Film «Analisi Logica» von Riccardo Favaro (Text) und Fabio Condemi (Regie) sowie das mehrteilige Projekt «Other Lands», kuratiert von Paola Tripoli. Es beruht auf dem Prinzip, diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die zum Schweigen gebracht wurden. Erkunden Sie die verschiedenen Schichten von «Other Lands», die Sie nach Südafrika, Ägypten/Palästina und Polen führen. Je nach Land stehen in der digitalen Installation interaktive Landkarten mit Audiobeiträgen, vertiefendem Textmaterial sowie Kurzfilme zur Verfügung. Der poetische Reflexionsraum des Films «Analisi Logica» beschäftigt sich vordergründig mit Sprachanalyse, doch wie in einem Traum, darf man sich für einen Moment ganz verlieren. (Julie Paucker, künstlerische Leiterin) Nach einer Idee von: Carmelo Rifici, Paola Tripoli Redaktionsausschuss: Lorenzo Conti, Angela Dematté, Riccardo Favaro, Francesca Sangalli Verantwortliche Redaktion: Silvia Pacciarini Chef Rechercheprojekt: Isabella Lenzo Massei Koordination und Produktion: Maria Fico, Massimo Monaci Produktion Video: Associazione REC, Adriano Schrade (REC), Olmo Cerri (REC), Igor Samperi (LAC), Anna Domenigoni (LAC) Inhalte Foto/Video: Anna Domenigoni (LAC), Irene Masdonati (LAC) Technische Leitung: Pierfranco Sofia Produktion: LAC Lugano Arte e Cultura
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KULTURNACHT BURGDORF

Museum Franz Gertsch

Auch dieses Jahr ist alles anders: das Kulturnacht-Programm geht vollständig digital! Dafür kann glücklicherweise Kultur wieder vollkommen real stattfinden! Wir freuen uns auf die vielen Kulturschaffenden und ihre Auftritte an den unterschiedlichsten Orten.
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Transformation durch die Krise

Schweizer Theatertreffen

Die im Herbst 2020 von der Bundesversammlung verabschiedete Covid-19-Verordnung regelt nicht nur den Anspruch von Künstler*innen und Veranstalter*inne n auf Einnahmeausfälle und Ersatzleistungen. Sie beinhaltet auch das überaus grosszügige Angebot, dass sogenannte „Transformationsprojekte“ mit bis zu Fr. 300.000.- pro Gesuch gefördert werden. Gut föderalistisch ist die Durchführung den Kantonen zugewiesen. Auf den ersten Blick – und in vielen Fällen auch ganz praktisch – ist dies eine überaus sinnvolle Option, und eine Ergänzung, um den Betroffenen, wie es heisst, „eine Anpassung an die durch die Covid-Epidemie veränderten Verhältnisse“ zu ermöglichen. Zum einen sind Gesuche förderungswürdig, die „die Wiedergewinnung von Publika oder die Erschliessung neuer Publikumssegmente bezwecken.“ So weit, so gut. Aufhorchen lässt die andere Kategorie von Transformationsprojekten, die „eine strukturelle Neuausrichtung des Kulturunternehmens zum Gegenstand haben.“ Dazu gehören ausdrücklich „organisatorische Verschlankungen“, „Kooperationen“ und „Fusionen“. Angesichts dieser weitreichenden Zweckbestimmungen in einem Moment, in dem die überwiegende Mehrheit der Kulturunternehmen nichts mehr hofft, als in den Normalbetrieb zurückzukehren, wirkt dieser Anreiz, sich neu auszurichten, nachgerade frivol. Wir diskutieren mit Vertreter*innen des Bundesamtes für Kultur und der Kantone, von welchen tiefgreifenden Veränderungen ausgegangen wird, die solche strukturellen Neuausrichtungen zum jetzigen Zeitpunkt nötig zu machen scheinen. Und wir diskutieren mit den Vertrete*innen der Kantone anhand von „Best-Practice-Beispielen“, welche Kriterien sie für die Förderungswürdigkeit von Transformationsprojekten anlegen. Simultanübersetzung deutsch-französisch, französisch-deutsch Die Platzzahl ist begrenzt. RESERVATION OBLIGATORISCH: info@schweizertheatertreffen.ch (mit Angabe des Namens, Vornamens, E-Mailadresse und Telefonnummer) Zugang online unbegrenzt. Informationen folgen. LÄNGE 1H30
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Verdeckt

Schweizer Theatertreffen

LIVE-STREAM „Ist euch jemals begegnet Ein logisches Leben Wieso also suchen den Faden Ausgerechnet in meinem“ So tief man auch gräbt, für immer verdeckt bleibt die letzte Wahrheit über Verena Lehner, die Bauersfrau, die Mutter, die Kartenlegerin, die Altenpflegerin – die angebliche „Giftmörderin von Suhr“. Jedoch die poetisch-dokumentarische Suche, auf die sich das Theater Marie mit der Schweizer Autorin Ariane Koch begibt, kommt der Person Verena Lehner, oder dem, wofür sie aus heutiger Sicht stehen könnte, vielleicht näher als eine faktisch belegte Biografie. Klar ist: geboren wurde sie „1862 Jahre nachdem Maria das Jesuskind herauspresste“. Geschwister hatte sie viele, Kinder noch mehr, und Geld ab einem gewissen Punkt zu viel für eine Frau ihres Standes. In einem spektakulären Prozess verurteilte man sie für zweifachen Mord mit Rattengift, sie bekam lebenslänglich. 14 Jahre Strafanstalt Lenzburg, anschliessend Verwahrung in der psychiatrischen Anstalt, wo sie dann 1945 starb. Beweise aber, dass sie wirklich eine Mörderin war, gab es keine und gibt es bis heute nicht. Verena Lehner jedenfalls beteuerte zeitlebens ihre Unschuld. Mit dem Arsen, das im Blut ihrer Pflegefälle nachgewiesen wurde, wollte sie nichts zu tun haben. Die beiden Schauspielerinnen meistern den Hochseilakt, dieses schwere, aber historisch nicht untypische Schicksal aus moderner Sicht zu erzählen, zu performen, nachzufühlen und kritisch zu beäugen, so meisterhaft, dass trotz aller Schwere auch gelacht werden kann. Verena Lehner hat in der Sprache von Ariane Koch ihre ganz eigene Sicht auf die bäurischen, patriarchalen und dumpfen Verhältnisse, die sie umgeben. Sie scheint mehr zu sehen als die anderen um sie herum, und jeder möchte sich einmal von ihr die Karten legen lassen. Vielleicht hat sie am Ende ihren Mitmenschen zu tief in die Karten gesehen – verteidigt hat sie jedenfalls kaum jemand, als sie angeklagt wurde. Das sparsam eingesetzte Theremin-Spiel des Musikers, sowie eine spielerische, aber bestechend einfache Bühnenlösung unterstützen das Skizzenhafte des Abends, der in seinen Feststellungen immer einen Schritt vor und zwei zurück zu machen scheint. Besondere Erwähnung verdient die aus Not geborene Streaming-Variante des Abends. Mit grossem Gespür für den Wechsel von Bühne zu Screen verwandelten Team und Spielerinnen das Stück in eine lässige puristische Performance-Kurzversion für die Kamera. Lebendig, schnell und ohne zu viel zu wollen gelang eine Online-Vorstellung, die very entertaining war und sich von vielen Versuchen in diese Richtung geradezu erfrischend abhob. Text: Ariane Koch, inspiriert von „Giftmord“ von Kurt Badertscher (2018) und „Die Wahrsagerin“ von Rösy von Känel (1930) Regie: Olivier Keller Mit: Nadine Schwitter, Sandra Utzinger, Daniel Steiner Musik: Daniel Steiner Kostüm: Myriam Casanova Szenografie / Video: Andreas Bächli Vermittlung: Rebecca Etter Dramaturgie: Patric Bachmann Podcast: Pascal Nater (Kanal K) Produktion: Theater Marie Koproduktion: Bühne Aarau, ThiK Theater im Kornhaus Baden AUF DEUTSCH ÜBERTITEL FRANZÖSISCH
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Rahmenprogramm, Workshops und Panels (live und online)

Schweizer Theatertreffen

Freitag, 7.5.21 NACHHALTIG AUS DER KRISE „Kann Theater die Welt retten?“ Klima Kick-Off – Ein digitaler Workshop zu Theater und Nachhaltigkeit TRANSFORMATION DURCH DIE KRISE «Ein Segen – oder doch ein Danaergeschenk?» Transformationsprojekte in der Covid-19-Verordnung Eine Podiumsdiskussion Samstag, 8.5.21 THEATERLOBBY STÄRKEN IN UND NACH DER KRISE "Lernen von Schweiz Tourismus?" Eine Podiumsdiskussion "Corona ist gerade nicht unser Hauptproblem!" THEATER IN KRISENREGIONEN Ein internationales Podium, organisiert vom SWISS ITI Sonntag, 9.5.21 SCHWEIZER GRAND PRIX THEATER / HANS-REINHART-RING 2020, JOSSI WIELER Online-Anlass in Partnerschaft mit dem Bundesamt für Kultur (BAK) und in Kooperation mit der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur (SGTK): Vernissage des MIMOS-Theaterjahrbuchs zum Träger des Schweizer Grand Prix Theater / Hans-Reinhart-Ring 2020, Jossi Wieler, mit Ringübergabe.
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Versuch über das Sterben

Schweizer Theatertreffen

LIVE-STREAMING „Ich glaube, dass jeder Mensch, der etwas Unausgesprochenes vor anderen veröffentlicht, ein Coming-out vollzieht.“ Die Auszeichnung von Boris Nikitins Werk mit einem der Schweizer Theaterpreise 2020 ermöglicht es uns, seinen bereits 2019 entstandenen Abend „Versuch über das Sterben“ in die diesjährige Auswahl des Schweizer Theatertreffens aufzunehmen. In seinem entwaffnend persönlichen Text beschreibt Boris Nikitin den Tod seines Vaters oder besser, wie er seinen Vater auf diesem letzten Weg begleitet hat. Er schreibt über die Gespräche, die sie geführt haben und über die Hilflosigkeit, die er empfand, als sein Vater an einem bestimmten Punkt seiner Erkrankung aussprach, dass er seinem Leben mit EXIT ein Ende setzen möchte. Nikitin hat drei Jahre an diesem Stück geschrieben, entstanden ist eine schonungslose Beschäftigung mit sich selbst, an der er uns als Zuschauende teilnehmen lässt, und die uns aufgrund ihrer Intimität und Ehrlichkeit einlädt, wo nicht gar zwingt, genauso erbarmungslos auf uns selbst zu blicken. Dadurch wird das ganz Private gesellschaftlich und dieser Theaterabend politisch. So tief, selbstkritisch, analytisch, aber auch einfach und liebevoll dringt der Performer ein in sein intimes, individuelles Leben, dass er den Blick freigibt auf Fragen, denen wir üblicherweise ausweichen: Was sind wir, was vermögen wir angesichts des Todes? Ist die Aussprache des Wunsches seines Vaters, seinem Leben ein Ende zu setzen, ein Outing? Geht es vielleicht überhaupt darum, sich vor der Welt und sich selbst verletzlich zu machen, diese Verwundbarkeit gegenüber der Welt einzusetzen? Nikitin schreibt darüber, was es für ihn als Performer bedeutet, sein Privatestes auf der Bühne zu benutzen. Vor seinem „Versuch über das Sterben“ hatte er durchaus mit den Biographien anderer Künstler*innen gearbeitet, jedoch nie explizit mit der eigenen. Er vergleicht diesen Akt der Selbstveröffentlichung mit dem (von ihm vor 20 Jahren vollzogenen) Akt, sich als schwuler Mann zu outen. Ist ein Outing vielleicht nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht, weil nur das Outing dem Gegenüber die Möglichkeit gibt zu sagen: „Genau so geht es mir auch“? In diesem Sinne stellt dieses Stück ein „Erstes Mal“ dar und hat die Kraft eines unmittelbaren Geständnisses, eines performativen Aktes, eines Outings auf der Bühne. Konzept, Text, Performance: Boris Nikitin Produktionsleitung: Annett Hardegen Outside-Eye: Matthias Meppelink Produktion: It’s The Real Thing Studios Koproduktion: Kaserne Basel, Gessnerallee Zürich, Festival „Spielart“ München, Festival FIT Lugano AUF DEUTSCH ÜBERTITEL FRANZÖSISCH
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Nachhaltig aus der Krise

Schweizer Theatertreffen

Interaktiver, digitaler Workshop (via Zoom) Die Pandemie hält den Kulturbetrieb in Atem, doch wir alle wissen: Die nächste Krise steht schon vor der Tür. Aber bange machen gilt nicht – jetzt ist Handeln gefragt. Wie können wir als Theaterschaffende dem Klimawandel künstlerisch, organisatorisch und strukturell begegnen? Wie können wir unsere Theater als nachhaltige Institutionen in die Zukunft führen? Wie das Thema in unseren Spielplänen verankern? Nicola Bramkamp, künstlerische Leiterin der Art meets Science Initative SAVE THE WORLD beschäftigt sich seit 2014 damit, wie man mit künstlerischen Mitteln ein grosses Publikum für das abstrakte Thema Klimawandel begeistern kann. SAVE THE WORLD entstand als Theaterfestival in Bonn, war Ausrichter des offiziellen Kulturprogrammes der Weltklimakonferenzen der Vereinten Nationen 2017 und 2018 und ist heute ein globales Netzwerk von Menschen, die sich kreativ mit den Nachhaltigkeitszielen der UN beschäftigen. Der Workshop richtet sich an professionelle Theaterschaffende aus allen Bereichen, die sich für nachhaltiges Arbeiten am Theater interessieren. Im Sinne eines Klima Kick-Off des Schweizer Theaters will er eine Bestandesaufnahme bestehender Aktivitäten und Initiativen machen, Akteur*innen vernetzen sowie weitere Handlungsmöglichkeiten definieren. In einer ersten interaktiven Runde geht es zunächst ums Netzwerken; Wer ist heute hier? Wer hat ein dringendes Anliegen? Wen treibt eine konkrete Frage um? Wer sucht Verbündete? Im Anschluss an die erste Runde gibt es einen Impulsvortrag über bereits bestehende „best practice“ Beispiele und dann wird es konkret: Gemeinsam erarbeiten wir Handlungsmöglichkeiten für die Schweizer Theater. Ausgangspunkt sind die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN („Agenda 2030“), dem internationalen Leitbild für nachhaltige Entwicklung. Sie bilden nicht nur das Thema Klimaschutz, sondern insgesamt die ökonomische, ökologische, soziale und politische Dimension von Nachhaltigkeit ab. Teilnehmende bearbeiten eine Auswahl an Zielen in kleinen Gruppen und übertragen diese auf ihre Alltagspraxis im Theater. Im Idealfall entsteht so ein erster Entwurf einer Übersicht, was die Kulturbetriebe zu den Nachhaltigkeitszielen beitragen können. Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. RESERVATION OBLIGATORISCH BIS ZUM 2. MAI 2021: info@schweizertheatertreffen.ch Simultanübersetzung französisch-deutsch, deutsch-französisch
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Aufführungen

Schweizer Theatertreffen

LIVE Book is a Book is a Book Konzept und Umsetzung Cristina Galbiati und Ilija Luginbühl / Produktion Trickster-p LIVE & STREAM Versuch über das Sterben Regie Boris Nikitin / Produktion It’s The Real Thing Studios LIVE-STREAM verdeckt Text Ariane Koch / Regie Olivier Keller / Produktion Theater Marie
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Camerata Bern: "Geheimnis" - 5. Abokonzert

Konzerte Bern

Camerata Bern Lorenza Borrani, Leitung und Violine Werke von A. Schnittke und F. Schubert Aufgrund der aktuellen Situation sind Programmänderungen vorbehalten. Vorverkauf: Ab 16.4.21: www.kulturticket.ch, T 0900 585 887 (1.20/min FNT) "tonträger, music & more", Olmo Ticket Bern, ZPK Veranstalter: Camerata Bern, www.cameratabern.ch
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Berner Kammerorchester: "Mahlers Lied von der Erde"

Konzerte Bern

Konzert als Livestream! Berner Kammerorchester Philippe Bach, Leitung Jordanka Milkova, Mezzosopran Syabonga Maquno, Tenor G. Mahler: "Das Lied von der Erde" (Bearbeiter: A. Schönberg, R. Riehn) Konzerteinführung: www.bko.ch Spendenformular www.bko.ch Veranstalter: Berner Kammerorchester, www.bko.ch
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Meisterkonzert

Konzerte Bern

Harriet Krijgh, Violoncello Magda Amara, Klavier L. v. Beethoven: 7 Variationen über "Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus W. A. Mozarts Oper "Die Zauberflöte" für Klavier und Cello, Es-Dur, WoO 46 F. Schubert: Vier Lieder bearbeitet für Cello und Klavier D. Schostakovich: Sonate für Cello und Klavier d-Moll, op. 40 Vorverkauf: www.kulturticket.ch, T 0900 585 887 (1.20/min FNT) Olmo Ticket Bern, "tonträger, music & more", ZPK Veranstalter: Zentrum Paul Klee, www.zpk.org Informationen zum Konzert: https://www.zpk.org/en/music-literature-theatreprogramme/calendar/1157-meisterkonzert-7.html Website der holländischen Cellistin Harriet Krijgh: www.harrietkrijgh.com
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Konzertfilm "Death and The Maiden"

Konzerte Bern

Konzertfilm mit einer Adaption des Grammy-prämierten Programms von Patricia Kopatchinskaja "Death and The Maiden" Franz Schubert Inszeniert in der Grossen Halle der Reitschule Bern In der Hauptrolle: Patricia Kopatchinskaja und die CAMERATA BERN Einführungspodcast mit SRF-Musikredaktor Benjamin Herzog (auch zum Nachhören: www.soundcloud.com/search?q=camerata%20bern) Vorverkauf: Online-Ticket: 12 CHF bzw. 10 EUR Konzertlink: www.emusiclive.com/Camerata_Bern Veranstalter: Camerata Bern, www.cameratabern.ch
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Halbsieben - "Fera - Eine poetische Spurensuche"

Konzerte Bern

Cordelia Hagmann Violine Virginia Arancio Gitarre Spanische und südamerikanische Werke u.a. von H. Villa-Lobos, A. Ramirez, A. Piazzolla sowie einer Eigenkomposition von Cordelia Hagmann Vorverkauf: Livestream: www.konsibern.ch/halbsieben Veranstalter: Musikschule Konservatorium Bern
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Digitorial Mapping Klee

Zentrum Paul Klee

Mit dem Digitorial® bestens vorbereitet in die Ausstellung «Mapping Klee» vom 05.09.20 – 25.04.21 im Zentrum Paul Klee und online in Klees Universum eintauchen. Paul Klees Reisen geben Einblick in sein Schaffen und seine bewegte künstlerische Laufbahn.
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Ausstellungen digital entdecken

Kunstmuseum Bern

Unsere Kolleginnen und Kollegen nehmen Sie in mehrteiligen Videoführungen in die Ausstellungen und Sammlungspräsentationen mit. Nutzen Sie unsere digitalen Angebote. Nina Zimmer, Direktorin des Kunstmuseum Bern und Zentrum Paul Klee, nimmt Sie mit auf eine virtuelle Führung durch die Ausstellung «Tools for Utopia. Ausgewählte Werke der Daros Latinamerica Collection». Das Video wurde in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse produziert. In einer Videoreihe zur Ausstellung «Crazy, Cruel and Full of Love» bespricht unsere Kuratorin Kathleen Bühler Werke unserer Sammlung Gegenwartskunst. Beat Schüpbach, Kunstvermittler am Kunstmuseum Bern, stellt zusammen mit Nina Zimmer Werke aus unserer neuen Sammlungspräsentation, die sich über drei Stockwerke erstreckt, vor.
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Virtueller Museumsrundgang

Museum für Kommunikation

Das Museum von zu Hause aus erkunden? Kein Problem, mit unserem neuen 360-Grad-Rundgang können Sie schon einmal daheim auf dem Sofa durch unsere Welt schweifen.
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Podcast Mapping Klee

Zentrum Paul Klee

Paul Klees aussergewöhnliche Bildwelten sind das Resultat einer komplexen künstlerischen Entwicklung. Auf seinen Reisen erhält er entscheidende Impulse. Es sind Erlebnisse mit Langzeitwirkung, die Klee in Tagebüchern, Postkarten und zahlreichen Briefen dokumentiert. Mapping Klee ist die erste Podcast-Serie des Zentrum Paul Klee über die Reisen des Künstlers. Mit den Stimmen von Sebastian Koch (deutsch), Carlos Leal (französisch) und Edwin Thomas (englisch), Sound BOYS NOIZE. Fünf Reisen geben Einblick in Klees künstlerische Entwicklung: vom ratlosen Studenten zu einem der wichtigsten Künstler der Moderne. Der Podcast «Mapping Klee» folgt Klees Spuren durch «Italien 1901», führt den Künstler in der Folge «Paris 1912» in die französische Metropole, erzählt von der zum Mythos gewordenen Reise der drei Künstlerkollegen Paul Klee, August Macke und Louis Moilliet kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges in «Tunesien 1914», während der bereits erfolgreiche Künstler und Bauhaus-Meister in «Südfrankreich 1927» auf Ferienreisen Erholung sucht und sich in der Folge «Ägypten 1928» mit seiner zweiten Reise nach Nordafrika einen lang gehegten Wunsch erfüllt.

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