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Internationales Musikfest Hamburg

1.5. bis 3.6.2026

Programmatische Höhepunkte zum Saisonfinale: Die großen Hamburger Orchester und hochkarätige Gäste widmen sich bei dieser Ausgabe mehr als fünf Wochen dem Motto »Ende«.

Seit der Mensch über Raum und Zeit nachdenkt, ist er fasziniert vom Ende – des Weges, des Lebens, der Welt. Kann man es vorausahnen? Wie fällt es aus? Und was kommt danach? Praktisch alle Weltreligionen, Mythen und metaphysischen Philosophien arbeiten sich daran ab, ohne je in die Sphäre finaler Gewissheiten vorgedrungen zu sein. Dabei ist die Musik als flüchtigste aller Künste vielleicht besonders gut geeignet, um über das Ende zu sinnieren. Übrigens: Ein Ende hat auch jede Konzertsaison. Wobei ihr in Hamburg noch »die komprimierte Saison nach der Saison« (Die Welt) folgt, das Internationale Musikfest Hamburg nämlich. Als großes Spielzeit-Finale präsentiert es über den gesamten Monat Mai hinweg besonders prestigeträchtige und thematisch zugespitzte Konzerte, diesmal eben unter dem Motto »Ende«.

Besonders rauschhafte letzte Werke schrieben Komponisten wie Gustav Mahler oder Richard Strauss. Auch Hans Werner Henze, der anlässlich seines 100. Geburtstags im Fokus steht, war bekannt für die übergreifende geistige Dimension seiner Musik. Das Eröffnungskonzert mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester und zahlreichen Gästen nähert sich dem Thema von der christlich-theologischen Seite: Franz Schmidt malte in seinem opulent besetzten, spätromantischen Oratorium »Das Buch mit sieben Siegeln« die biblische Apokalypse gemäß der Offenbarung des Johannes mit extrabreitem Pinsel aus. Wenn das Ende so klingt, darf es gern kommen.

Das vollständige Programm wird voraussichtlich im November 2025 bekanntgegeben.

Kontakt

Internationales Musikfest Hamburg
Elbphilharmonie
Platz der Deutschen Einheit 4
D-20457 Hamburg

Telefon: +49 40 357 666 0
Fax: +49 40 357 666 43
E-Mail: mail@elbphilharmonie.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Internationales Musikfest Hamburg

Konzert

Lucienne Renaudin Vary / Jörg Endebrock

Werke für Trompete und Orgel

Lucienne Renaudin Vary, Trompete
Jörg Endebrock, Orgel


Werke für Trompete und Orgel von Petr Eben, Giuseppe Torelli, George Gershwin, Astor Piazzolla u.a.

Zwischen Himmel und Jazz

»Als würde ein Engel Trompete spielen«, titelte das Abendblatt bei ihrem Auftritt in der letzten ProArte-Saison. Und auch als Turmbläserin von St. Michaelis hatte Lucienne Renaudin Vary bereits einen ehrenvollen Auftritt. Wenn sie in dieser Saison an der Seite von Michelkantor Jörg Endebrock zurückkehrt, darf man sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Die junge französische Trompeterin begeistert stets mit ihrem schlanken Ton, ihrer natürlichen Musikalität und ihrem mühelosen Wandeln zwischen den Genres. Heute Klassik, morgen Romantik, übermorgen Jazz – und manchmal auch alles in einem Konzert. Für den sommerlichen Abschluss des Michel-Abos spannt sie einen weiten musikalischen Bogen von Torelli und Marcello bis zu Gershwin und Piazzolla.

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Konzert

Ensemble Resonanz / RIAS Kammerchor Berlin / Justin Doyle

Ensemble Resonanz
RIAS Kammerchor Berlin
Dirigent: Justin Doyle


Ralph Vaughan Williams: Fantasia on a Theme by Thomas Tallis
Hubert Parry: Songs of Farewell (Auswahl):
My Soul, There Is a Country
I Know My Soul Hath Power to Know All Things
Never Weather-Beaten Sail
Lord, Let Me Know Mine End
Edward Elgar: Introduction und Allegro für Streichorchester op. 47
Joanna Marsh: Threadlands (Libretto: Mark Fiddes

Englands Musiktradition gleicht einem Pergament, auf dem sich über die Jahrhunderte Stimmen überlagern – von der Renaissance bis in die Gegenwart, von Thomas Tallis über Edward Elgar bis Joanna Marsh. Der RIAS Kammerchor aus Berlin und das Ensemble Resonanz lassen diese Schichten erklingen und widmen sich im Rahmen des Internationalen Musikfests den Fragen nach Abschied und Vergänglichkeit. Ein Abend von requiemhafter Tiefe, an dem Vergangenes nachhallt und das Jetzt innehält.

Vaughan Williams schöpft in seiner »Fantasia on a Theme of Thomas Tallis« aus den Tiefen der englischen Chormusik des 16. Jahrhunderts und verwandelt ein Lied aus ferner Zeit in ein schwebendes, sphärisches Klanggeflecht, das den Raum mit einer fast meditativen Weite erfüllt. Hubert Parrys »Songs of Farewell« sind von einer anderen Art des Nachhalls geprägt – sie tragen die Melancholie eines Abschieds in sich. Die eindringlichen Chorlieder verweben Psalmen mit englischer Poesie und verdichten sich zu einem ergreifenden Zwiegespräch über Vergänglichkeit, Trauer und Trost. Dagegen bricht Edward Elgars »Introduction and Allegro« mit wilder Energie hervor, eine »regelrechte Teufelsfuge mit allen möglichen Späßen und Kontrapunkten«. Joanna Marshs neues Werk »Threadlands« erzählt von den feinen Fäden, die Menschen auch über Distanzen und Brüche hinweg miteinander verbinden – unauflöslich verknüpft.

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Szenisches Konzert

»Lost and Found«

Ein szenisches Konzert mit Musik, Texten und Videos zum Thema »Verlust und Hoffnung«

Community-Ensemble
Ensemble Shiraz
Kian Jazdi, Musikalische Leitung
Aram Tafreshian, Regie
Susanne Brendel, Video
Charlotte Beinhauer, Dramaturgie
Viktoria Holenok, Regie-Assistenz
Selina Pilz, Musikalische Assistenz


Eine musikalische Performance mit Texten, Videos und Kompositionen des Community-Ensembles von und mit Menschen aus Hamburg und dem persischen Ensemble Shiraz

Ein Mensch kann so vieles verlieren: Schlüssel oder Kleingeld, die Nerven oder den Mut, Erinnerungen, Heimat, Freiheit. Andererseits kann man auch Hemmungen verlieren, etwas Belastendes hinter sich lassen, um frisch und frei nach vorn zu blicken. Im Projekt der Elbphilharmonie beleuchten kreative Hamburgerinnen und Hamburger ab 16 Jahren diese Themen über mehrere Wochen von verschiedenen Seiten und gemeinsam mit professionellen Künstler:innen. Ihre Ergebnisse stellen sie als Performance im Kleinen Saal vor. Begleitet werden sie dabei vom persischen Ensemble Shiraz, das zwischen der Bewahrung der Tradition und dem Aufbruch zu neuen Ufern steht und das gemeinsam mit Kian Soltani zwei Tage zuvor im Kleinen Saal der Elbphilharmonie auftritt.

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Konzert

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin / Rundfunkchor Berlin / Vladimir Jurowski

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Rundfunkchor Berlin
Florian Helgath, Einstudierung
Dirigent: Vladimir Jurowski


Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 1 op. 138
Johannes Brahms: Schicksalslied für Chor und Orchester op. 54
Hans Werner Henze: Sinfonie Nr. 9 für gemischten Chor und Orchester

Nie wieder ist jetzt!

Sieben Häftlinge fliehen während des Nationalsozialismus aus einem Konzentrationslager, nur einer überlebt und tastet sich auf gefährlichen Pfaden in die Freiheit. Den Stoff von Anna Seghers’ Jahrhundertroman »Das siebte Kreuz« nahm Hans Werner Henze als Grundlage für seine Neunte Sinfonie, die »Ausdruck der allergrößten Verehrung für die Leute ist, die Widerstand geleistet haben in der Zeit des nazifaschistischen Terrors und die für die Freiheit der Gedanken ihr Leben gegeben haben«, so der Komponist.

Groß besetzt mit Chor und Orchester liegt eine Assoziation mit Beethovens »Neunter« nahe, aber: »Statt die Freude, den schönen Götterfunken zu besingen, sind in meiner Neunten den ganzen Abend Menschen damit beschäftigt, die immer noch nicht vergangene Welt des Grauens und der Verfolgung zu evozieren, die weiterhin ihre Schatten wirft.« So gewichtig und wichtig wie klanglich eindrucksvoll, erinnert Henze daran, dass die Erinnerung nie ein Ende haben darf.

Stardirigent Vladimir Jurowski und »sein« Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin bereiten das Schwergewicht der zweiten Konzerthälfte musikalisch vor. Beethovens Leonoren-Ouvertüre erzählt von der titelgebenden Heldin, die ihren Geliebten aus politischer Gefangenschaft befreit. Und Brahms setzt sich in seinem »Schicksalslied« zu einem Gedicht von Hölderlin mit himmlisch-paradiesischer Schönheit und den Ungewissheiten und Tragiken des menschlichen Lebens auseinander.

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Konzert

Cembalomania: Accademia Bizantina / Ottavio Dantone

Accademia Bizantina
Valeria Montanari, Cembalo
Stefano Demicheli, Cembalo
Chiara Cattani, Cembalo
Ottavio Dantone, Cembalo und Leitung


Johann Sebastian Bach:
Konzert für drei Cembali C-Dur BWV 1064
Konzert für drei Cembali d-Moll BWV 1063
Konzert für vier Cembali a-Moll BWV 1065
Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur BWV 1050
Konzert für Flöte, Violine, Cembalo, Basso continuo und Streicher a-Moll BWV 1044 »Tripelkonzert«

Maximaler Bach

Ein Cembalo ist nicht genug – bis zu vier dieser historischen Tasteninstrumente bringt der charismatische Dirigent und Cembalist Ottavio Dantone mit seiner Accademia Bizantina auf die Bühne. Denn Johann Sebastian Bach – für Dantone »das maximale Genie der Musik« – schrieb bahnbrechende Konzerte für bis zu vier Solisten.

Mit dem Fünften Brandenburgischen Konzert gilt Bach als Erfinder des Solo-Konzerts für das Cembalo. Doch ein Instrument war ihm nicht genug: Bis zu vier stellte der Komponist auf die Bühne – bis heute sind die gewaltigen Konzerte einzigartig in der Geschichte. Zumal Bach die technischen und klanglichen Möglichkeiten der Cembalos maximal ausreizte

Seit über 40 Jahren setzt sich die Accademia Bizantina für »den aufregenden Klang der Barockmusik« ein und wird in der ganzen Welt für ihre packenden Konzerte auf Originalinstrumenten gefeiert. Fast von Anfang an dabei ist der Cembalist Ottavio Dantone, mittlerweile auch Künstlerischer Leiter des italienischen Ensembles, das er mit seiner immensen Erfahrung und größter Leidenschaft für die Musik leitet.

Einführung mit Daniel Bucurescu
19:00 Uhr / Laeiszhalle, Großer Saal

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Konzert

Sächsische Staatskapelle Dresden / Gautier Capuçon / Daniele Gatti

Sächsische Staatskapelle Dresden
Gautier Capuçon, Violoncello
Dirigent: Daniele Gatti


Richard Wagner: Vorspiel zu »Die Meistersinger von Nürnberg« WWV 96
Camille Saint-Saëns: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
Richard Wagner: Vorspiel und Karfreitagszauber / aus der Oper »Parsifal« WWV 111
Claude Debussy: La mer / Drei sinfonische Skizzen

Es wird dramatisch

»Das Cellokonzert von Camille Saint-Saëns ist fantastisch: sehr dramatisch, auf gewisse Weise wirklich theatralisch«, schwärmt Starcellist Gautier Capuçon. Und mit seinem weltweit gefeierten sonor singenden Ton ist der Franzose der perfekte Solist für das romantische Meisterwerk. Dass es darin dramatisch zugeht, kann nicht verwundern: Immerhin schrieb Saint-Saëns elf Opern und damit nur zwei weniger als Opern-Gigant Richard Wagner. Und so passt es gut, dass die beiden Komponisten hier Seite an Seite erklingen – zumal mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden ein Orchester auf dem Podium sitzt, dem die Oper gewissermaßen in die DNA eingeschrieben ist. Doch auch den luziden Glanz von Claude Debussys impressionistischem Klanggemälde »La mer« weiß der Spitzenklangkörper »mühelos exzellent« und »überwältigend schön« (Hamburger Abendblatt) zum Leuchten zu bringen. Ein Abend, den man nicht verpassen sollte! (Und nur am Rande: Auch Debussy war natürlich Opernkomponist.)

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Liederabend

Julian Prégardien / Kristian Bezuidenhout

Julian Prégardien, Tenor
Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier


Franz Schubert: Die schöne Müllerin D 795

Wunderschönes Liebesleid

»Hier hört man neben impulsiver Unbedingtheit auch Geisterklänge, zarteste Details, atemberaubende Filigranarbeit.« – die Frankfurter Rundschau kann vor Begeisterung kaum an sich halten in ihrer Rezension zu jener bahnbrechenden Aufnahme von Schuberts »Die schöne Müllerin«, die Startenor Julian Prégardien und Hammerklavierexperte Kristian Bezuidenhout 2024 vorgelegt haben. Mit ihrer Neudeutung dieses berühmten Liederzyklus verwandeln die beiden den kleinen Saal der Elbphilharmonie in eine Herzkammer wunderschönen Liebesleidens.

In 20 Liedern breitet Schubert die Geschichte eines sensiblen jungen Mannes aus, der an einer enttäuschten Liebe zu Grunde geht. Doch auf dem Weg zum tragischen Ende breitet sich als präventive Entschädigung für das fehlende Happy End ein überquellendes Füllhorn exquisiter Liedkunst aus.

Klavier und Stimme verschmelzen dabei zu einer untrennbaren Einheit und sind gleichberechtigt an der Entwicklung der Geschichte beteiligt. Spannend ist nicht nur, dass Bezuidenhout das Publikum am Hammerklavier der originalen Klangwelt von Schubert ganz nahe bringt – auch Prégardien arbeitet mit von ihm selbst entwickelten Verzierungen ganz neue Facetten aus der Musik heraus und schafft so eine Interpretation von nie da gewesener Intensität.

Einführung mit Anne Kussmaul
18:30 Uhr / Elbphilharmonie, Kleiner Saal

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Konzertante Aufführung

Verdi: Messa da Requiem / Daniele Gatti

Sächsische Staatskapelle Dresden
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Eleonora Buratto, Sopran
Elīna Garanča, Mezzosopran
Benjamin Bernheim, Tenor
Riccardo Zanellato, Bass
Dirigent: Daniele Gatti


Giuseppe Verdi: Messa da Requiem

Verdi-Requiem in Starbesetzung

Als »Oper für die Kirche« wird Giuseppe Verdis Requiem gern bezeichnet. Tatsächlich spricht aus seiner monumentalen Vertonung der lateinischen Totenmesse die geballte Erfahrung von mehr als zwanzig großen Opern. Das urmenschliche Ringen mit der eigenen Sterblichkeit — zwischen dem dramatischen »Dies irae« und leuchtender Hoffnung — wird hier geradezu plastisch erlebbar. Erst recht, wenn sich mit Gesangsstars wie Elīna Garanča und dem italienischen Operndirigenten Daniele Gatti eine derartige Traum-Besetzung zusammenfindet wie zum großen Finale des Internationalen Musikfests Hamburg.

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Internationales Musikfest Hamburg

Elbphilharmonie

1.5. bis 3.6.2026



Programmatische Höhepunkte zum Saisonfinale: Die großen Hamburger Orchester und hochkarätige Gäste widmen sich bei dieser Ausgabe mehr als fünf Wochen dem Motto »Ende«.



Seit der Mensch über Raum und Zeit nachdenkt, ist er fasziniert vom Ende – des Weges, des Lebens, der Welt. Kann man es vorausahnen? Wie fällt es aus? Und was kommt danach? Praktisch alle Weltreligionen, Mythen und metaphysischen Philosophien arbeiten sich daran ab, ohne je in die Sphäre finaler Gewissheiten vorgedrungen zu sein. Dabei ist die Musik als flüchtigste aller Künste vielleicht besonders gut geeignet, um über das Ende zu sinnieren. Übrigens: Ein Ende hat auch jede Konzertsaison. Wobei ihr in Hamburg noch »die komprimierte Saison nach der Saison« (Die Welt) folgt, das Internationale Musikfest Hamburg nämlich. Als großes Spielzeit-Finale präsentiert es über den gesamten Monat Mai hinweg besonders prestigeträchtige und thematisch zugespitzte Konzerte, diesmal eben unter dem Motto »Ende«.



Besonders rauschhafte letzte Werke schrieben Komponisten wie Gustav Mahler oder Richard Strauss. Auch Hans Werner Henze, der anlässlich seines 100. Geburtstags im Fokus steht, war bekannt für die übergreifende geistige Dimension seiner Musik. Das Eröffnungskonzert mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester und zahlreichen Gästen nähert sich dem Thema von der christlich-theologischen Seite: Franz Schmidt malte in seinem opulent besetzten, spätromantischen Oratorium »Das Buch mit sieben Siegeln« die biblische Apokalypse gemäß der Offenbarung des Johannes mit extrabreitem Pinsel aus. Wenn das Ende so klingt, darf es gern kommen.



Das vollständige Programm wird voraussichtlich im November 2025 bekanntgegeben.

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Bewertungen & Berichte Internationales Musikfest Hamburg

Ereignisse / Festival Internationales Musikfest Hamburg 1.5. bis 3.6.2026
Ereignisse / Ausstellung Nordart im Kunstwerk Carlshütte 6.6. bis 4.10.2026
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Konzerte / Konzerthaus Elbphilharmonie Hamburg Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
Familie+Kinder / Freizeit Shape Sport Club Winsen (Luhe), Osttangente 200
Ereignisse / Festival Schleswig-Holstein Musik Festival Lübeck, Parade 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Logensaal Hamburger Kammerspiele Hamburg, Hartungstraße 9-11
Ereignisse / Jazz Cotton Club Hamburg Hamburg, Alter Steinweg 10
Ereignisse / Kulturveranstaltung Museumsschiff Cap San Diego Hamburg Hamburg, Überseebrücke
Ereignisse / Festival Raritäten der Klaviermusik Husum, König-Friedrich V.-Allee
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kultur in Neustadt in Holstein Neustadt in Holstein, Am Markt 1
Ereignisse / Messe INC art fair Hamburg Hamburg, Stockmeyerstraße 41
Ereignisse / Festival ProvinzLärm Eckernförde, Reeperbahn 20a
Ereignisse / Festival PEP Kulturverein
Sa 30.5.2026, 20:00 Uhr
Ereignisse / Kulturveranstaltung Mathilde Café Hamburg, Bogenstraße 5
Ereignisse / Kulturveranstaltung Brakula Hamburg, Bramfelder Chaussee 265
Ereignisse / Kulturveranstaltung Haus Drei Hamburg, Hospitalstr. 107
Ereignisse / Festival Duckstein-Festival Hamburg, Erikastraße 67
Ereignisse / Festival Sommerliche Musiktage Hitzacker Hitzacker (Elbe), Postfach 1264

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