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Konzerte / Konzert FRAG-ART Solothurn und Erlach Solothurn, Haagstrasse 22
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Walter und Margrit Linck – L’art pour l’Aar

Kunsthaus Centre d’art Pasquart

Pierre-André Bovey: Flöte/Altflöte Markus Hofer: Bass-, Kontrabassflöte Matthias Schranz: Violoncello Daniel Andres: «Mobile» für Altflöte und Violoncello Oliver Waespi: «…vers le ciel» für Flöte und Violoncello Ursula Gut: «chant-son-visible» für Piccolo, Altflöte, Bass- und Kontrabassflöte Matthias Schranz: Improvisation für Violoncello solo Dazwischen Gespräch mit Regula Linck von Kries. Eine kleine Ausstellung mit Objekten von Margrit und Walter Linck (Keramik/Eisenplastik) zeigt einige charakteristische Werke des Künstlerpaares. Eintritt: 25.-, freier Eintritt für Studierende L’art pour l’Aar
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6. Symphoniekonzert: Nicholas Carter dirigiert Brahms

Berner Symphonieorchester

Berner Symphonieorchester Benjamin Grosvenor, Klavier Obwohl Symphonien von Kontrasten leben, können sie doch aufs Ganze gesehen eine bestimmte Färbung oder Tönung annehmen. Haydns e-Moll-Symphonie und Brahms’ Dritte sind einander dabei auf überraschende Weise ähnlich, beide wirken in sich gekehrt, fast versponnen. Schwermut oder Traurigkeit sucht man allerdings vergebens, auch wenn jemand zur Unterscheidung der vielen Haydn-Symphonien einst den Spitznamen «Trauersymphonie» an die Vierundvierzigste vergab. Brittens Klavierkonzert bildet in seiner extrovertierten Grundhaltung einen schönen Kontrast zu den beiden Symphonien. Nicholas Carter, der seit der Saison 2021/22 als Chefdirigent und Co-Operndirektor der Oper Bern wirkt, wird durch sein Dirigat die drei Werke zweifellos in eine spannende Beziehung zueinander setzen. Im Tonfall ist Britten in seinem Klavierkonzert dem Altersgenossen Schostakowitsch sehr nahe, das Grotesk-Aparte spielt eine entscheidende Rolle. Da das Werk auch ein echtes Virtuosenstück ist, scheint es wie geschaffen für den jungen britischen Pianisten Benjamin Grosvenor. Schon als Neunzehnjähriger spielte er das Britten-Konzert bei den «Proms» in der Londoner Royal Albert Hall. Joseph Haydn (1732 – 1809): Symphonie Nr. 44 e-Moll Hob. I:44 (1770/71) (23') Benjamin Britten (1913 – 1976): Klavierkonzert op. 13 (1938, rev. 1945) (33') Johannes Brahms (1833 – 1897): Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90 (1883) (32')
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Schubert Oktett

Berner Symphonieorchester

Franz Schubert (1797 – 1828): Oktett für zwei Violinen, Bratsche, Cello, Kontrabass, Horn, Fagott und Klarinette in F-Dur op. 166 D 803 (1824) (55') David Guerchovitch Violine Eugenia Karni Violine Julia Malkova Viola Eva Lüthi Violoncello Magor Szász Kontrabass Bernhard Röthlisberger Klarinette Heidrun Wirth-Metzler Fagott Olivier Darbellay Horn
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5. Symphoniekonzert: Anna Vinnitskaya spielt Rachmaninow

Berner Symphonieorchester

Berner Symphonieorchester Anna Vinnitskaya, Klavier Gerade einmal siebzehn Jahre alt war Sergej Rachmaninow, als er sich an die Komposition seines ersten Klavierkonzerts machte. Es überrascht wenig, dass er sich bei seinem Erstling noch stärker auf prominente Vorbilder wie Grieg oder Schumann bezog als in den beiden Folgewerken, die als «Rach 2» und «Rach 3» im Konzertbetrieb unverzichtbar geworden sind. Doch die gefeierte Pianistin Anna Vinnitskaya, eine Schülerin Evgeni Koroliovs, wird mit Verve und Brillanz aufzeigen, dass auch «Rach 1» eine Menge zu bieten hat. Vom Dirigentenpult aus wird Robert Trevino – derzeit Chef beim Baskischen Nationalorchester und mit weiteren Leitungsämtern in Turin und Malmö betraut – das Seinige hierzu tun. Aufs Programm hat er zudem Johannes Brahms zweite Symphonie gesetzt, die dem Komponisten weitaus besser von der Hand gegangen war als sein erster symphonischer Versuch. Wie so viele Symphonien ist die «zweite» die Frucht eines Sommerurlaubes – im konkreten Falle reifte das Werk am Wörthersee in Kärnten sowie in Mittelbaden heran. Die Schönheit einer anmutigen Landschaft inspirierte auch Gabriella Smith zu ihrem Orchesterstück Tumblebird Contrails, das auf eine Wanderung der Komponistin am Point Reyes nahe San Francisco zurückgeht. Gabriella Smith (*1991): Tumblebird Contrails (2014) (12') Sergej Rachmaninow (1873 – 1943): Klavierkonzert Nr. 1 fis-Moll op. 1 (1890/91, rev. 1917) (30') Johannes Brahms (1833 – 1897): Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 (1877) (40')
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Neujahrskonzert mit Nicholas Carter

Berner Symphonieorchester

Chor der Bühnen Bern Sie ragt wie ein Monument in unsere Zeit hinein –Beethovens neunte Symphonie mit dem berühmten Chorfinale auf Verse von Friedrich Schiller. Dass dem Komponisten die absolute Musik nicht mehr genügte und er die Wortsprache und die menschliche Stimme mit in das symphonische Geschehen einbrachte, wird einmütig als Wendepunkt in der Geschichte der Gattung angesehen. Nicht wenige meinten auch, es sei ein Endpunkt. Fest steht, dass Schillers Text das Werk für musikpolitische Vereinnahmungen unterschiedlichster Couleur anfällig machte. Artur Nikisch begründete zudem 1918 die Tradition, das Werk zum Jahreswechsel aufzuführen. An der Schwelle von einem alten zu einem neuen Jahr, in diesem Moment des Zurückschauens und Vorausblickens, wirkt Schillers Botschaft vom einträchtigen Miteinander der Menschen besonders anrührend. Man darf gespannt darauf sein, wie Nicholas Carter in seiner Interpretation auf die Doppelnatur der Neunten eingeht, in welcher dem vokalen Finale drei äusserst avancierte instrumentale Sätze vorausgehen. Ganz am Anfang des Programms steht Max Bruchs erstes Violinkonzert, das bis heute durch seine Brillanz und seine Melodienseligkeit besticht und das in Alexis Vincent – Erster Konzertmeister des Berner Symphonieorchesters – einen ebenso virtuosen wie einfühlsamen Interpreten finden wird. Gustav Mahler (1860 – 1911): «Es sungen drei Engel» nach einem Text aus «Des Knaben Wunderhorn» (1895), transkribiert für 8-stimmigen Chor a cappella von Clytus Gottwald (2008) (05') Max Bruch (1838 – 1920): Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26 (1866 –68) (26') Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 (1822 – 24) (65')
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4. Symphoniekonzert: Yoel Gamzou dirigiert Mahler

Berner Symphonieorchester

Berner Symphonieorchester Weil Gustav Mahler gross zu denken vermochte und herzergreifend emotional komponierte, sind seine Symphonien heute aus dem Konzertleben nicht mehr wegzudenken. Den Weg zur Symphonie musste sich Mahler indes erst bahnen. Eine wichtige Etappe auf diesem Weg ist ein in jungen Jahren enstandenes «Märchenspiel» für Solist*innen, Chor und Orchester. Wie so oft im Märchen geht es nicht eben friedlich zu und her. Mahler sucht die für das romantische Zeitalter so wichtige Sphäre des Schaurigen auf und weitet die aus der Dichtung bekannte Form ins Monumentale. Im Vergleich zu Mahlers Symphonien mit Chorbeteiligung wird Das klagende Lied nur selten aufgeführt. Yoel Gamzou wird jedoch unter Beweis stellen, dass sich die Beschäftigung mit diesem frühen Werk Mahlers überaus lohnt. Gamzou, der seit 2017 als Generalmusikdirektor in Bremen wirkt, hat sich mit Mahler auf intensive Weise befasst und nicht zuletzt eine Vervollständigung von Mahlers zehnter Symphonie vorgelegt. Das reine Mahler-Programm, das er für Bern erarbeitet, umfasst als zweites Werk das Orchesterstück Todtenfeier. Mahler hat dieses Stück später zum Kopfsatz der zweiten Symphonie umgestaltet, die ursprüngliche Fassung aber nie zurückgezogen. In der Kombination von Todtenfeier und Das klagende Lied wird für das Publikum besonders anschaulich, wie Mahler zu seiner ganz eigenen Sprache fand. ca 85 Minuten
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James Conlon: Nussknacker

Berner Symphonieorchester

Berner Symphonieorchester Heutzutage ist das Nussknacker-Ballett aus der Weihnachtszeit kaum mehr wegzudenken, spielt die auf E.T.A. Hoffmann und Alexandre Dumas zurückgehende Handlung des ersten Aktes doch am Heiligen Abend im Wohnzimmer der Familie Silberhaus. Im zweiten Akt wird zudem mit dem märchenhaften Schloss Konfitürenburg ein Ort beschworen, an welchem sich alles um Süssigkeiten dreht. Tschaikowskys Musik zu diesem Ballett wurde im Konzertsaal lange Zeit auf die Nummern der Nussknacker-Suite reduziert, die der Komponist schon vor der Uraufführung ausgewählt und instrumentiert hatte. Inzwischen setzt sich aber erfreulicherweise die Ansicht durch, dass auch andere Teile der Partitur im Konzertsaal bestens aufgehoben sind. Wenn die einzelnen Nummern in einem Zuge gespielt werden, ergeben sich neue Zusammenhänge, die der Wirkung einer Symphonie durch- aus ebenbürtig sind. Folgerichtig bringt James Conlon die Ballettmusik in voller Länge aufs Konzertpodium. Als Generalmusikdirektor in Köln sowie als musikalischer Leiter der Opernhäuser in Paris (Opéra national) und aktuell Los Angeles verfügt Conlon über Bühnenerfahrung wie kaum ein Zweiter und wird daher die Dramatik in Tschaikowskys Musik aufs Beste herauszuarbeiten verstehen. Peter Iljitsch Tschaikoswky (1840-1893) Der Nussknacker op. 71 (1891/92) (88') Ein Märchen-Ballett nach E.T.A Hoffmann in 2 Akten
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Carte blanche für Tschumi-Preisträgerin Tamila Salimdjanova

Berner Symphonieorchester

Klavierrezital Tamila Salimdjanova Klavier Tschumi-Preisträgerin 2021 der HKB.
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Unclassy Classics

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Kammerorchester musica movendi Adrian Häusler, Leitung & Violine A. Vivaldi: Sonata a Quattro Al Santo Sepolcro in Es-Dur RV 130 A. Vivaldi: Concerto für Streicher in g-moll RV 157 C. P. E. Bach: Symphonie Nr. 5 in h-Moll Wq 182/5 C. Stamitz: Orchestrales Quartett in C-Dur, op. 14 Nr. 1 F. Mendelssohn: Streichersinfonie Nr. 1 in C-Dur Eintritt frei - Kollekte Veranstalter: Kammerorchester musica movendi, www.movendi.ch
Konzerte | Kirchenmusik

Wie schön leuchtet der Morgenstern

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Divertimento Vocale Freiburg Instrumentalensemble mit Barockvioline, Gambe, Orgel Michael Kreis, Leitung Werke von J. S. Bach, Buxtehude, Kuhnau, Hammerschmidt u. w. Veranstalter: Divertimento Vocale Freiburg, www.divertimentovocale.ch
Konzerte | Kammerkonzert

Kammerkonzert 22/23

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Thuner Stadtorchester Laurent Gendre, Leitung Thierry Roggen, Kontrabass W. A. Mozart: Serenade Nr. 11 für Bläser, Es-Dur, KV 375 G. Bottesini: Konzert Nr. 2, h-moll für Kontrabass R. Fuchs: Serenade für Streichorchester Nr.1, D-Dur, op. 9 Vorverkauf: Tickets Samstag: karten.kulturticket.ch/p/reservix/event/1953713?_locale=de Tickets Sonntag: karten.kulturticket.ch/p/reservix/event/1934380?_locale=de Veranstalter: Thuner Stadtorchester, www.thunerstadtorchester.ch
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Berner Musikkollegium

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Berner Musikkollegium Hervé Grélat, Leitung Andreas Graf, Violoncello A. Smith: Symphonie a-Moll A. Dvořák: Cellokonzert Vorverkauf: Bern: Konzertkasse, Apotheke Dr. Noyer, Schauplatzgasse 7 T 031 326 28 15 | Spiez: Konzertkasse Veranstalter: Berner Musikkollegium, www.bernermusikkollegium.ch
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Silvesterkonzert - Rêverie

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Vokalensemble Musica Classica Willi Derungs, Leitung Natalia Pastrana, SSopran Mirjam Fässler, Mezzosopran Oscar Rey, Tenor Ruben Monteiro, Bass Christoph Zbinden, Klavier Werke von A. Thomas, C. Saint-Saëns, P. Viardot, M. Bonis, J. Offenbach, C. Chaminade, G. Bizet, R. Hahn u.a. Vorverkauf: www.shop.menuhinforum.ch Tel. Bestellungen: 079 558 85 78 Veranstalter: Musica Classica www.musica-classica.ch
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Die grosse Giuseppe Verdi Gala

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Was wäre die Musikwelt nur ohne die Opern La Traviata oder Aida? Kein italienischer Komponist hat ein derart reiches musikalisches Erbe hinterlassen wie Giuseppe Verdi! Grosse Oper Polen Marcin Wolniewski, Leitung Giuseppe Verdi schrieb an seinen Freund: «Das Wahre kopieren ist vielleicht eine gute Sache, aber das Wahre erfinden ist besser, viel besser». Alle in seinen Opern dargestellten Personen entsprechen diesem Wahrheitsbild, damals wie auch in der jetzigen Zeit. Obwohl wir im Jahr 2013 das Jubiläum des 200. Geburtstages dieses grossen Komponisten feierten, lassen uns die Emotionen seiner gigantischen Werke nicht los, die bis heute weiterhin so lebendig dargestellt sind, als wären wir mit ihm in seiner Zeit. Er hat sich für sein Land sehr engagiert. Bereits im Jahre 1842 wurde der Chor «Va penserio» aus der Oper Nabucco zur inoffiziellen Hymne Italiens. 1874 wurde Giuseppe Verdi zum Senator Italiens ernannt. In seiner Musik zeigt uns Giuseppe Verdi in genialer Art und Weise die grosse Liebe und zugleich Tragödie in Darstellungen wie Violetta Valery aus La traviata, Aida oder Rigoletto. Seine Werke versprühen grosse Leidenschaft und Lyrik, aber auch Freude an Humor und Witz. Alles zusammen findet seinen Ausdruck während dieses wunderbaren Konzertes. Im Programm hört man die in der ganzen Welt beliebtesten und zugleich berühmtesten Fragmente seiner Opernaufführungen wie La Traviata, Rigoletto, Aida. Il trovatore, Nabucco, Vespri siciliani, etc. Aufgrund der aktuellen Situation muss die Veranstaltung vom 29.12.2021 auf den 29.12.2022 verschoben werden. Die gebuchten Tickets behalten ihre Gültigkeit. Vorverkauf: www.actnews.ch/index.asp?inc=events/index.asp&typ=Nav1&cat=26&ID=1138&tID=2139 Veranstalter: Act Entertainment AG, www.actnews.ch/index.asp?inc=events/index.asp&typ=Nav1&cat=26&id=1138
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Weihnachtskonzert

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Berner Bach Chor TOBS Amir Tiroshi, Leitung Vili Gospodiva, Sopran Christina Daletska, Mezzosopran Luca Gotti, Tenor Israel Martin, Bass L. v. Beethoven: Missa in C-Dur, op. 86 L. v. Beethoven: 1. Symphonie in C-Dur Veranstalter: Berner Bach Chor, www.bachchor.ch
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Vital Frey, Leia Zhu und Festival Strings Lucerne

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Festival Strings Lucerne Das KKThun veranstaltet, im Rahmen seines eigenen Eventformats «KKThun Moments», hochkarätige Veranstaltungen in Eigenregie. Den Gästen sollen unvergessliche Erlebnisse geboten werden, um für einen kurzen Moment dem "Alltag" zu entfliehen. Mit dem Thuner Ausnahme Musiker Vital Frey und dem neuen Talent Leia Zhu an der Geige spielen die Festival Strings Lucerne ein Potpourri an auserwählten Stücken für dieses Vorweihnachtliche Konzert. Vital Julian Frey, Cembalo Leia Zhu, Violine Festival Strings Lucerne Daniel Dodds Leitung & Violine Programm: Giuseppe Torelli Concerto grosso g-Moll op. 8 Nr. 6 “Concerto in forma di Pastorale per Santissimo Natale” Joseph Haydn Konzert für Cembalo, Violine und Streichorchester F-Dur Hob. XVIII:6 Konzert für Tasteninstrument und Orchester Nr. 11 D-Dur Hob. XVIII:11 Pause Ralph Vaughan Williams The Lark Ascending für Violine und Orchester (1914) (arr. für Violine und Streichorchester von Martin Gerigk) Wolfgang Amadé Mozart Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201/186b Vorverkauf: shop.e-guma.ch/kkthun/de/events/kkthun-moments-ein-abend-mit-den-festival-strings-lucerne-vital-frey-und-leia-zhu-3322420 Veranstalter: KKThun, www.kkthun.ch/moments
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Halt auf Verlangen Special

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Talentierte Studierende aus der HKB Musik Klassik Master Spezialiced. Fünf Studenten aus dem Master Specialized werden die heutige Konzertstunde gestalten Im Master Specialized Music Performance gibt es fünf Vertiefungen: Solist*in, Neue Musik, Music in Context, Forschung und Kammermusik. Fünf Studierende aus allen Vertiefungen gestalten die heutige Konzertstunde mit aktuellen Arbeiten und Werken. Die Konzertreihe «Halt auf Verlangen» lädt ein in musikalische Welten einzutauchen und Nachwuchstalente zu entdecken. Statt findet das Ganze jeden zweiten Donnerstag in der Spittelkapelle in Bern. Veranstalter: Hochschule der Künste Bern: hkb.bfh.ch/de/musik/aktuell/
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4. Sinfoniekonzert

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Sinfonie Orchester Biel Solothurn Yannis Pouspourikas, Leitung Anastasia Voltchok, Klavier P. I. Tschaikowski: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll, op. 23 P. I. Tschaikowki: «Der Nussknacker», op. 71 Vorverkauf: www.tobs.ch/de/konzert/sinfoniekonzerte/stueck/prod/706/ Veranstalter: www.tobs.ch
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Mitsingkonzert mit dem Ensemble ardent

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Orchester arte frizzante Ensemble ardent Patrick Secchiari, Leitung Marysol Schalit, Sopran Claude Eichenberger, Alt Remy Burnens, Tenor Gerardo Garciacano, Bass J. S. Bach: Weihnachtsoratorium Kantaten 1-3 Vorverkauf: www.ardent.ch Ensemble ardent, Kapellenstrasse 18, 3011 Bern Veranstalter: Ensemble ardent
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Weihnachtskonzert

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Berner Bach Chor TOBS Christian Erny, Leitung Vili Gospodiva, Sopran Christina Daletska, Mezzosopran Luca Gotti, Tenor Israel Martin, Bass L. v. Beethoven: Missa in C-Dur, op. 86 L. v. Beethoven: 1. Symphonie in C-Dur Veranstalter: Berner Bach Chor, www.bachchor.ch

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